Glückswissenschaften Blog

Öffne Deine Energiezentren

Hast Du schon mal die Meditation zum Herz öffnen ausprobiert? Wusstest Du, dass der Mensch noch mehr Stellen hat, die man öffnen kann? (Wie schreibe ich das, ohne dass es anzüglich wird??)

 

Es gibt in vielen Kulturen “Chakren”. Je nach Region verändert sich ihr Ort und ihre Anzahl. Die Menschen scheinen aber rund um den Globus etwas ausgemacht zu haben, wo Energie im Körper fließt.

Chakren sind je nach Kultur an unterschiedlichen Orten im Körper

Dr. Joe Dispenza hat in einem Video erklärt, dass es immer zu Streit kommt, wenn er traditionelle Begriffe wie z.B. “Chakra” benutzt. Deshalb findet er einfach neue Begriffe. Die Chakren heißen bei ihm “Energiezentren”. Dazu hat er sie im Körper über den Hormonzentren verteilt.

7 Energiezentren und wie Du sie findest
  1. Wurzel-Energiezentrum - Am Steißbein
  2. Fortpflanzungs-Energiezentrum - Im Unterkörper
  3. Sonnengeflecht-Energiezentrum - Unter dem Darm auf Höhe des Bauchnabels
  4. Herz-Energiezentrum - Im Herzen
  5. Schilddrüsen-Energiezentrum - An der Schilddrüse
  6. Zirbeldrüsen-Energiezentrum - Am oberen Ende der Wirbelsäule (in manchen Kulturen das dritte Auge)
  7. Energiezentrum über dem Kopf - haha, das hat keine Hormon ausschüttende Drüsen
Herz öffnen ist erst der Anfang

Herz öffnen ist erst der Anfang

Ich habe in der Vergangenheit viel Erfolg mit der Herz-öffnen Meditation gehabt. Es hat sich dadurch unglaublich viel in meinem Leben verändert.

 

Dann habe ich gelernt, dass es noch weitere Orte in meinem Körper gibt, an denen sich Gefühle aufgestaut haben könnten. Bisher habe ich mich von den Chakren ferngehalten. Wenn sie aber Energiezentren heißen und wissenschaftlich untersucht werden, kann ich mich dafür öffnen.

Seitdem habe ich meine Meditations-Praxis um 6 weitere Punkte zum Öffnen erweitert. Ich entspanne meinen Körper, und dann lasse ich alle gespeicherte Energie aus den 7 Zentren los.

Mehr Energie beim Sport durch Meditation

Mehr Energie beim Sport

Ich fühle mich so viel fitter und spüre mich viel energetischer. Ich merke es besonders beim Sport. Ich komme viel weiter, halte länger durch, traue mir mehr zu. Es macht viel mehr Spaß!

 

Möchtest Du auch Deine Meditation vertiefen? Oder hast Du noch gar nicht so richtig damit angefangen? Wir haben über 70 geführte Meditationen geschrieben, aufgenommen und veröffentlicht, mit denen Du Deine Energie befreien kannst und Dich in die Richtung wandeln kannst, in die Du willst.

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Wie kannst Du mit Meditation glücklich werden

Kannst Du Deine Gedanken steuern?

Kennst Du das? Irgendwas Blödes ist passiert und schon bist Du in der bekannten Gedanken-Schleife? Der gleiche Ärger, immer wieder die gleichen Gedanken.

Weißt Du, wie Du aus dem Gedankenkarussell wieder heraus kommst?

Gibt es einen Ausweg aus dem Gedankenkarussell?

Was stört Dich?

Wie denkst Du darüber?

Welche Gedanken gehören zu der Situation?

 

Und hier ist der Knackpunkt. Deine Gedanken rund um die störende Situation sind alles entscheidend für das Ergebnis, welches Du erzielst.

Wenn Dir Deine derzeitige Situation nicht gefällt, dann überprüfe, was Du denkst.

Schreibe es am besten auf und lies das Geschriebene nochmal mit Abstand.

Diese Gedanken liegen der störenden Situation zugrunde. Diese Gedanken sorgen für Gefühle und Launen, die Deine Situation prägen.

Was kannst Du also tun? Wie kannst Du diese Gedanken steuern?

Werde Dir zunächst klar, was Du stattdessen willst.

Wenn Dir Deine derzeitige Situation nicht gefällt, dann überprüfe, was Du denkst.

Was wünschst Du Dir eigentlich?

Wenn das Leben ein Taxifahrer wäre, welche Adresse würdest Du ihm nennen?

Oder mit anderen Worten: vage Aussagen führen Dich nicht zum Ziel. Sage also konkret, was Du Dir wünschst, ohne den Zustand zu beschreiben, den Du Dir NICHT wünschst. Schreibe es auf!

Lies auch das nochmal mit Abstand. Entspricht Deine Aussage einer klaren Adresse oder ist es noch umschreibend oder vage?

Was wünschst Du Dir wirklich?

Zurück zum Schlüssel für die Umsetzung, Deine Gedanken. Wie könntest Du denken, um Deinen Wunsch in Dein Leben zu holen?

Schreibe am besten auf, was Du von nun an denken möchtest, wenn es um diese Situation geht.

 

Konzentriere Dich von nun an auf Deinen Wunsch und stoppe alle Gedanken, die zu der störenden Situation führen. Kläre alles, was immer wieder hochkommt, übernimm die Verantwortung.

 

In unserem Online Audio Kurs kannst Du lernen, Deine Gedanken und Gefühle zu akzeptieren und ziehen zu lassen. Höre einfach rein!

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Lässt Du Dich manchmal gehen?

Kontrollverlust ist der größte Schmerz

Hast Du Dich schon mal gehen gelassen? Wie hast Du Dich danach gefühlt? In meiner Familie ist es sehr verpönt. Trotzdem passiert es jedem mal. Besonders wenn man normalerweise sehr kontrolliert ist.

 

Der Verlust der Kontrolle ist der größte Schmerz. Oder ist es, das was die anderen sagen könnten?

sich gehen lassen ist unbwusst

“Sie lässt sich gehen. Schau wie dick sie geworden ist!”. “Sie lässt sich gehen. Schau, wie ihr Haushalt aussieht.”

 

Keiner fragt, was die wahren Gründe für das Verhalten sein könnten. Die Schmerzen. Warum jemand einfach keine Kraft oder keine Lust mehr hat, sich an die üblichen Regeln zu halten?

 

Ist das “sich gehen lassen” überhaupt etwas anderes als unbewusstes Verhalten? Hat jemand schon mal zu sich gesagt: “heute lasse ich mich mal gehen”? Ich jedenfalls nicht, obwohl ich das entsprechende Verhalten schon manchmal zeige. Nur gaaanz selten natürlich.

Es gibt einen Ausweg

Es gibt einen Ausweg

  1. Überlege, welche Regeln wirklich für Dich gelten. Welches Gewicht möchtest Du halten? Wie viel möchtest Du arbeiten? Wie viel Aufwand möchtest Du in Deinen Haushalt stecken? Wie möchtest Du wirklich leben?
  2. Wen geht Dein Verhalten wirklich an? Wer ist betroffen, wenn Du “fünf gerade” sein lässt? Leiden Deine Kinder? Oder lästern nur die Nachbarn?
  3. Was sind Deine Ziele? Welche der Regeln möchtest Du wirklich immer einhalten? Welche der Regeln sind Dir am wichtigsten? Vielleicht kannst Du bei den anderen ab und zu ein Auge zudrücken und hier strenger sein?
  4. Überlege genau, warum dir die Einhaltung einiger der Regeln so schwer fällt. Warum lässt Du Dich in manchen Bereichen gehen? Wie kommt es, dass es manchmal nicht läuft?
  5. Sind Deine Regeln natürlich oder gehen sie gegen die Natur? Verbietest Du Dir Essen oder  Schlaf? Verlangst Du von Dir unnatürlich viel Arbeit? Verlangst Du von Dir, auf Spaß zu verzichten? Bist Du besonders streng mit Dir?
Unbewusste Blockaden steuern unser Verhalten

Immer, wenn jemand selbst auferlegte Regeln bricht, sind es wahrscheinlich unbewusste Blockaden. Unbewusste Blockaden, die die Regeln für Dich aufstellen und unbewusste Blockaden, die dafür sorgen, dass Du sie brichst.

 

Möchtest Du Deine unbewussten Blockaden auflösen? Endlich entspannt das machen, was Du immer machen wolltest? Dann höre doch unseren Online Audio Kurs. Der löst mit hypnotischen Meditationen Blockaden im Unterbewusstsein auf.

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Willst Du endlich abnehmen? Dann brauchst Du ein starkes “Warum”!

Warum willst Du schlank sein? Was ist der wahre Grund dafür, dass Du Deinen jetzigen Körper nicht so annehmen möchtest, wie er ist?

 

Unsere Ziele werden erst wahr, wenn wir uns über unsere Ziele dahinter klar geworden sind. Warum willst Du abnehmen?

Warum willst Du abnehmen?

Schreibe es auf. Dann frage Dich “Warum?”. Frage Dich bei jeder Antwort immer wieder warum Du diese Antwort gegeben hast und welches weitere Warum sich darunter verstecken könnte. Bis Du bei dem untersten Warum angekommen bist. Dies ist Dein wahrer Grund.

 

Schaue diesen Grund genau an. Ist er stark genug für Deine weitere Reise? Willst Du dafür abnehmen?

Ist Dein Warum stark genug?

Wenn Dir dieser Grund nicht stark genug erscheint, dann überlege, was ein wirklich guter Grund für Dich sein könnte.

 

Wofür könntest Du Deinen gewohnten Umgang mit Essen, Dein gewohntes Sofa, Deine Komfortzone verlassen, um Dich rundum zu verändern? Für welches “Warum” könnte sich das lohnen?

 

Willst Du abnehmen, um besser aus zu sehen? Willst Du Deinen Partner halten oder einen Partner finden? Bringt Dir Deine Antwort genug Motivation? Oder brauchst Du noch etwas mehr?

Für welches Warum würdest Du auf Schokolade verzichten?

Eine ganz andere Frage, ist die danach, welches “Warum” hinter Deinem Übergewicht steckt. Die 6 Gründe für Übergewicht habe ich schon mal aufgeschrieben.

 

Finde Dein Warum und löse die Gründe für Dein Übergewicht, indem Du diesen wissenschaftlich fundierten Online Audio Kurs hörst. Über 70 geführte hypnotische Meditationen verändern Deinen Körper quasi von innen.

Warum bist Du übergewichtig?
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Schreibblockaden lösen – Lesemeditation

Lese-Meditation

Wie wäre es, wenn ich frei schreiben könnte? Wenn die Wörter einfach nur so fließen würden? Wenn ich all mein Wissen mit der Welt teilen könnte? Wenn ich mich einfach im Beruf, im Büro schriftlich mitteilen könnte? Wenn ich mich einfach hinsetzen würde und meine Ideen nur so in den Computer oder auf das Papier fließen würden? Was wäre, wenn ich meine Ziele mit meiner schriftlichen Stimme erreichen könnte? Wenn ich meine Leser wirklich erreichen könnte? Wenn ich mit meinem Wissen die Welt meiner Leser ein bisschen verbessern würde? Wenn sie beim Lesen Spaß hätten? Wenn sie etwas Licht für ihr Leben mitnehmen könnten?

Wie wäre es, wenn sie die Aufgabe, das Projekt viel leichter und besser verstehen würden?

 

Wie wäre es, wenn ich mit meinem Schreibstil neue Fans für meinen Blog, neue Freunde für mein Unternehmen, neue Kunden für meine Produkte gewinnen würde? Wie wäre es, wenn meine Kunden mich durch meine Artikel wirklich kennen lernen könnten?

Wie wäre es, wenn meine Kollegen mich durch meine Texte kennen und schätzen lernen würden?

 

Wie wäre es, wenn ich meine Ideen, auf denen ich schon so lange sitze, endlich in ein Buch umsetzten könnte? Wie wäre es, wenn sich meine Leser in meinen Texten wiederfinden würden? Wenn sie Hoffnung gewinnen würden? Wenn sie auch komplexe Zusammenhänge leicht verstehen würden?

 

Was wäre, wenn ich beim Schreiben richtig Spaß hätte? Wenn meine Texte nur so fließen würden? Was wäre, wenn ich meine Ideen auf diese Weise einfach und schnell mit der Welt teilen könnte? Wie wäre es, wenn die Welt sich auf meine Texte freut? Wie wäre es, wenn meine Kollegen gerne und dankbar meine Texte annehmen würden? Was wäre, wenn die Welt froh ist, dass ich endlich meine Stimme gefunden habe?

 

Wie wäre es, wenn meine Texte gut wären, egal wie sie mir aus der Feder fließen? Wie wäre es, wenn im ersten Entwurf Grammatik und Rechtschreibung noch keinen so großen Einfluß hätten? Was wäre, wenn ich diese Sachen später korrigieren und erstmal ignorieren würde? Wie wäre es, wenn jemand anderes für mich die Korrektur übernehmen könnte? Was wäre, wenn “wie gedruckt” nicht das Ziel des Schreibens wäre sondern wie “unter Freunden gesprochen”? Wie “wirklich verständlich” für alle Kollegen.

 

Wie wäre es, wenn ich die Schule, den Zwang und die Noten für das Schreiben vergessen würde? Wenn ich jetzt als Erwachsene nur noch für mich und meinen Spaß, für mein Herzensthema schreiben würde? Wenn mir das Schreiben meine Arbeit wieder richtig lebendig machen würde? Wenn ich wieder Freude an meinem Beruf finden würde?

 

Was wäre, wenn meine Schreibblockaden sich jetzt auflösen würden? Was könnte ich der Welt berichten? Wie wäre es, wenn meine Stimme zählen würde? Wenn meine Ideen die Welt bereichern würden? Wenn meine Stimme das Unternehmen oder die Behörde weiterbringen würde? Den Kollegen und Menschen wieder näher bringen würde?

Was wäre, wenn sich Deine Schreibblockaden auflösen würden?

Vielleicht habe ich den Spaß am Schreiben etwas vergessen? Vielleicht habe ich durch den Zwang in der Schule “gute Noten zu schreiben” das Schreiben mit Pflicht und Langeweile verbunden? Vielleicht habe ich deshalb selten Lust etwas aufzuschreiben?

 

Vielleicht habe ich Angst, dass meine Ergebnisse so bewertet werden, wie in der Schule? Dass meine Leser nur auf meine Grammatik und Rechtschreibung schauen und am Ende ein Schild mit einer mäßigen Note hochhalten? Vielleicht habe ich in der Schule so verkrampft geschrieben, dass ich jetzt einen echten Schreibkrampf habe?

 

Vielleicht  habe ich Angst meine wahre Stimme für die Ewigkeit aufzuschreiben? Vielleicht möchte ich nicht, dass meine wahre Stimme für die Welt da draußen hörbar wird? Vielleicht habe ich schon früh gelernt, dass meine Stimme nicht zählt und dass niemand meine Ideen hören will? Vielleicht  möchte ich mich nicht zeigen?

 

Vielleicht habe ich Angst, dass mein Beitrag zu dieser Welt, dass mein Wissen abgelehnt wird? Vielleicht blockiere ich meine Kreativität im Schreiben deshalb?

 

Vielleicht habe ich Angst, dass ich tatsächlich Menschen erreichen könnte? Dass meine Ideen tatsächlich Anhänger finden könnten? Dass ich durch meine Texte tatsächlich Einfluss auf meine Freunde, Kollegen und sogar Fremde nehmen könnte?

 

Vielleicht habe ich mich so lange zurück gehalten, dass ich gar nicht weiß, ob ich Einfluss auf mein Umfeld nehmen möchte? vielleicht habe ich Angst, mein Umfeld “falsch” zu beeinflussen? Vielleicht weiß ich nicht, dass ich mit meinen Texten wirklich Menschen helfen könnte? Vielleicht weiß ich gar nicht, was und wie viel ich wirklich weiß?

 

Vielleicht habe ich mich so daran gewöhnt, mich klein zu machen und klein zu sein, dass ich meine große Stimme verloren habe? Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, sie wieder zu finden?

Vielleicht habe ich den Spaß am Schreiben etwas vergessen?

Ich akzeptiere, dass ich meine Stimme verloren habe. Ich akzeptiere, dass es schon so lange her ist, seit ich einfach gesagt habe, was ich denke. Ich akzeptiere, dass ich mit dieser Blockade nicht einfach frei schreiben kann, auch wenn es jetzt für meine Arbeit vielleicht gut wäre. Auch wenn meine Buchidee über die Jahre so weit gereift ist.

 

Ich akzeptiere, dass das Schreiben in und für die Schule mir den Spaß am Schreiben so richtig ausgetrieben hat. Ich akzeptiere dass ich Angst vor den Bewertungen meiner Leser habe. Ich akzeptiere, dass jeder seine eigene Meinung hat. Ich akzeptiere, dass es immer Kritiker geben wird, egal, wie gut ein Text ist.

 

ich akzeptiere, dass kein Text druckreif aus der Feder kommt. Ich akzeptiere, dass Rechtschreibung und Grammatik später immer noch verbessert werden können und dass das auch jemand anderes machen kann.

 

Ich akzeptiere, dass meine Stimme zählt. Ich akzeptiere, dass die Welt meine Stimme verdient hat. Ich akzeptiere, dass meine Stimme vielleicht eingerostet ist. Ich akzeptiere, dass ich sie jetzt durch Übung wieder ölen kann.

 

Ich akzeptiere, dass ich meine Schreibblockaden jetzt loslasse und einfach anfange zu schreiben. Ich akzeptiere, dass Scheiben Übungssache ist und ich jetzt erst wieder anfange zu üben. Ich akzeptiere dass meine Texte je nach Tagesform unterschiedlich gut ausfallen werden. Ich akzeptiere, dass mich meine Leser erst finden werden. Ich akzeptiere dass meine Stimme größer ist als ich es mir je ausdenken konnte. Ich akzeptiere, dass ich mit meiner Stimme Großes bewirken kann. Ich akzeptiere, dass ich meinen Perfektionismus jetzt erst ablege.

 

Ich akzeptiere, dass Schreiben so viel Spaß machen kann. Ich akzeptiere, dass Schreiben mich in den Flow bringen kann. Ich akzeptiere, dass meine Leser meine Freude teilen werden. Ich akzeptiere, dass mein Beitrag für diese Welt großes und kleines leisten kann. Ich akzeptiere, dass meine Leser entscheiden, inwieweit sie meine Ideen aufnehmen wollen.

 

Ich akzeptiere, dass ich meine Ziele mit meinen Texten erreichen kann. Ich akzeptiere, dass ich etwas zu sagen habe. Ich akzeptiere, dass ich etwas zu sagen habe, dass den Menschen helfen kann. Ich akzeptiere, dass ich Menschen erreichen will. Ich akzeptiere, dass ich Menschen mit meinen Texten helfen will.

Ich akzeptiere, dass mir Schreiben Spaß machen wird.

 

Ich akzeptiere, dass meine Stimme zählt.

Ich akzeptiere, dass die Welt meine Stimme verdient hat

Ich lasse meine Schreibblockaden jetzt los. Ich setzte mich hin und fange einfach an. Ich fange jetzt mit Schreiben an. Es macht mir so viel Spaß, mit meinen Texten mein Wissen mit der Welt zu teilen. Es macht so viel Spaß, die Welt für meine Leser zu verbessern. Es macht so viel Spaß, im Flow zu schreiben und irgendwann mit einem fertigen Text aufzuwachen. Es macht mich so stolz, wenn ich meine Ergebnisse lese, wenn ich sehe, wie viele Menschen meine Artikel lesen und teilen, wievielen Menschen und Kollegen ich weiterhelfen kann.

 

Ich lasse die Schule und ihre Noten jetzt los. Ich schreibe einfach. Meine Stimme ist es wert gehört zu werden, mit meinem individuellen Tonfall und meiner Art und Weise zu sprechen. Ich lassen den Zwang für Marketing oder Projekte zu schreiben jetzt los. Ich schreibe für meine Leser und meine Leser lieben, was ich schreibe. Meine Kollegen nehmen meine Hilfe gerne in Anspruch. Ich erleichtere ihnen ihre Arbeit. Meine Leser kaufen gerne meine Produkte oder Dienstleistungen. Meine Stimme überzeugt mit Freude. Meine Leser spüren meine Freude und sie sind auf meiner Seite.

 

Ich verlasse mein Versteck und komme heraus. Ich zeige mich mit meinen Texten und will auch vor anderen sprechen. Meine Ideen sind es wert, mich dafür zu überwinden.

 

Meine Stimme zählt. Ich kann auf dieser Welt etwas verbessern und mit meinen Ideen das Leben von vielen Menschen verändern.

Ich lasse meine Schreibblockaden jetzt los

Ich bin frei so zu schreiben, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Ich bin frei, meine Freude am Schreiben und an meinen Ideen zu teilen. Ich bin frei mich zu zeigen und meine Ideen in die Arbeitswelt und die Welt zu entlassen. Ich bin frei Menschen zu erreichen. Ich bin frei anderen mit meinen Ideen zu helfen. Ich bin frei Spaß beim Schreiben zu haben. Ich bin frei ohne Rücksicht auf Grammatik und Rechtschreibung zu schreiben. Ich bin frei von allem, was mich zurückhält. Ich bin frei einfach anzufangen. Ich bin frei jeden Tag etwas zu schreiben. Ich bin frei meinen Schreibstil zu verbessern. Ich bin frei so lange zu üben, wie ich will. Ich bin frei beim Üben gigantisch viel Spaß zu haben. Ich bin frei, jeden Text als Erfolg zu feiern. Ich bin so frei.

Ich bin frei so zu schreiben, wie mir der Schnabel gewachsen ist

Meine Texte fließen nur so. Als wären sie schon fertig in meine Kopf. Meine Texte freuen sich, endlich ans Licht zu kommen. Ich spüre das bei jedem Wort. Meine Leser sind die glücklichsten und treuesten Fans.

Meine Texte fließen nur so

Ich berühre die Menschen in meinem Leben. Ich berühre das Leben von tausenden Menschen. Ich inspiriere tausende Menschen. Sie alle nehmen meine Freude mit in ihr Leben. Sie alle finden ihre eigene Freude und sind frei sie zu teilen. Wir sind frei. Ich bin frei. Ich vertraue mir zutiefst. Ich vertraue meiner Stimme.

Ich vertraue meiner Stimme.

Gefällt Dir der Stil dieser Lese-Meditation?

Wir haben mehr als 70 solcher Meditationen für unseren Online Audio Kurs aufgenommen. Dabei kannst Du Dich zurück lehnen und die Entspannung genießen, während sich Deine Blockaden wie von selber lösen!

Mehr meditatives Lesen gefällig?

Lesemeditation Serie

Hier sind die anderen Lese-Meditationen auf unserem Blog.

Stopp das Rennen - Warum stressen wir Frauen uns die ganze Zeit?

Entstressen - Warum habe ich keine Zeit?

Schreibbockaden lösen - endlich frei Schreiben lernen.

Alle Meditationen gesprochen von Dr. Katrin Beckmann gibt es in unserem Online Audio Kurs.

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Kann Meditation süchtig machen?

Süchtig nach Gesundem?

In letzter Zeit macht mir meine Meditation soviel Spaß, dass ich mich immer sehr auf meine nächste Chance zu meditieren freue. Manchmal habe ich fast das Gefühl, dass es eine Sucht geworden ist.

 

Praktisch kann ein Mensch auch nach “gesunden” Verhaltensweisen süchtig werden. Dann ist das Gesunde nicht mehr gesund. Manche sind dann süchtig nach Sport oder nach gesundem Essen. Immer wenn man Erleichterung von Sorgen, Ängsten oder anderen starken Gefühlen mit einem Verhalten verbindet, kann es zu einer Sucht werden.

 

Letztens habe ich die Zuckersucht untersucht und mit den 7 Kriterien für Sucht verglichen. Wie sieht das bei der Meditationssucht aus?

Meditationssucht?
SuchtkriteriumMeditation
Man verspürt ein starkes VerlangenWenn man will, kann man zwischendurch in die Achtsamkeit gehen. Da wird das Verlangen nicht so groß.
Um den gleichen Effekt zu erzielen, erhöht man die DosisAm Anfang ist es ein Zeichen von Erfolg, wenn man die Meditation länger durchhält.
Schwindende SelbstkontrolleDurch Meditation bekommt man mehr Selbstkontrolle.
EntzugserscheinungenNicht nachgewiesen.
Nicht aufhören können, obwohl der Arzt es verboten hatDer Arzt empfiehlt es.
Vernachlässigung von Sozialkontakten, Beruf, LebenNicht nachgewiesen.
KonsumroutineJeden Abend meditieren ist noch keine Routine. Man kann nicht “nebenbei” meditieren.

 

Meditieren kann so viel Freude bringen, dass es sich echt wie eine Sucht anfühlt

Bei der Zuckersucht war es nicht so eindeutig. Auch wenn Du immer mehr Lust hast auf Deinen Meditation und tatsächlich immer mehr Zeit damit verbringst, bist Du noch nicht süchtig. Wenn Du lieber meditierst als mit Deinen alten Kollegen in die Kneipe zu gehen, liegt das vielleicht nicht nur an der Meditation.

 

Fazit: Meditieren kann so viel Freude bringen, dass es sich wie eine Sucht anfühlt. Es bleibt aber völlig ungefährlich und gut für Dich!

 

Möchtest Du auch mit meditieren anfangen? Hast Du noch nicht das Gefühl, Dich auf Deine Praxis zu freuen? Vielleicht fängst Du erstmal mit geführten Meditationen an? Unser Online Audio Kurs enthält mehr als 70 in einer großen Bibliothek zu den Themen “Gefühle”, “Selbstwert”, “Abnehmen”, “Gesundheit” und “Visionen”.

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Ist ein vernünftiger Umgang mit Wut möglich?

Wie hältst Du es mit der Wut? Was passiert, wenn Du mal so richtig wütend geworden bist und jemanden (Dein Kind?) angemotzt hast? Schämst Du Dich dann? Entschuldigst Du Dich?

 

Die einen sehen in einem Wutanfall einen Fehltritt, der nach Möglichkeit zu vermeiden ist. Diese Menschen geben sich die größte Mühe, nie die Kontrolle zu verlieren und versuchen ihre Mitmenschen vor ihrer Wut zu schützen.

 

Andere nehmen Wut als Werkzeug, um ihren Willen zu bekommen. Sie verstehen ihre Wutausbrüche als “normale” Kommunikation. Normale Kommunikation, die sogar sehr gut funktioniert, weil die Wüteriche ihre Wünsche oft erfüllt sehen.

Wut an sich ist kein “böses” oder schlechtes Gefühl.

Beide Wege mit Wut umzugehen haben ihre Fallstricke.

Wut an sich ist kein “böses” oder schlechtes Gefühl. Sie zeigt uns, wenn unsere Grenzen verletzt werden und sie gibt uns Kraft uns zu verteidigen und zu schützen.

 

Wenn wir uns jede Wut verbieten und “Angreifer” nie in die Schranken verweisen, kann es passieren, dass wir völlig untergebuttert werden. Wenn wir nur mit Wut unseren Willen durchsetzen ziehen sich die anderen wahrscheinlich von uns zurück.

Ein vernünftiger Umgang mit Wut

Ein vernünftiger Umgang mit Wut

  1. Wut ist natürlich. Jeder spürt sie jeden Tag.
  2. Du darfst Wut zeigen. Du darfst wütend aussehen. Du darfst sagen, dass Dich ein Verhalten stört.
  3. Begrenze den Schaden! Wenn Du wütend bist, versuche andere nicht zu verletzen. (Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen “Du $#&XY hast …” und “Wenn Du XY machst, werde ich wütend, weil …”
  4. Lerne schon die “kleine” aufkommende Wut zu erkennen. Dann kannst Du gleich eine Grenze setzen und nicht erst, wenn es zu spät ist und Du “am ausflippen” bist (wie es hier im Ruhrgebiet heißt).
  5. Erkenne die Anzeichen für Wut bei anderen. Du kannst sie vielleicht entschärfen, wenn Du die andere Person darauf ansprichst. “Du siehst wütend aus. Ist es weil ….”.
Wie gehst Du mit Deiner Wut um?

Wie gehst Du mit Deiner Wut um? Schaffst Du es, Dein Umfeld zu schützen? Oder ist Wut für Dich ein nützliches Werkzeug?

Möchtest Du an Deinem Umgang mit Deinen Gefühlen etwas verändern? Nützen Dir Deine Gefühle? Dann höre doch unseren Online Audio Kurs mit 70 geführten hypnotischen Meditationen zur Auswahl. Hier lernst Du Schritt für Schritt Deine Gefühle zu erkennen und nutzbringend mit ihnen umzugehen. nebenbei erhöht sich enorm Deine Lebensfreude, denn die hältst du automatisch auch klein, wenn Du Deine schmerzlichen Gefühle unterdrückst. Fange jetzt an und höre Dich zu einem gesunden Umgang mit Deinen Gefühlen!

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Wie kann Hausarbeit Spaß machen?

Spürst Du Stolz, wenn Du Deine Küche auf Vordermann gebracht hast? Wenn Deine Spüle glänzt? Ich habe dieses Gefühl bisher nicht so oft gespürt. Ich habe die Hausarbeit als notwendiges Übel betrachtet und schnell, schnell erledigt. Damit habe ich mir einen Teil der Freude in meinem Leben verwehrt.

 

Warum kann ich mich nicht über etwas freuen, dass ich sowieso jeden Tag erledige? Auch wenn die Arbeiten schon nach wenigen Stunden oder Minuten wieder zunichte gemacht wurden?

 

Wie wäre es, wenn wir uns auch an einem glänzenden Flur freuen können, wenn im nächsten Moment jemand darüber läuft? Wie wäre es, wenn wir uns daran erinnern, dass Dreck sich ansammelt und das deswege ein zwischendurch geputzer Flur auf jeden Fall sauberer ist, als einer der nicht geputzt wurde? Auch wenn es nicht perfekt ist?

Freue Dich an denkleinen Dingen!

Ich denke, wir Frauen in Deutschland machen uns mit unserer Einstellung selbst unglücklich. Ja es ist wiederkehrende Arbeit, ja es wird schnell wieder dreckig. Trotzdem oder gerade deswegen könnten wir uns ja selbst danken. Könnten wir uns ja freuen. Könnten wir zufrieden mit dem “weniger dreckig” sein. Könnten wir den sauberen Haushalt selbst genießen.

 

Ich lerne ab jetzt, mich an den kleinen Erfolgsmomenten im Haushalt zu erfreuen, Stolz auf meine Arbeit zu sein (und sie entsprechend gut zu machen), egal, wie lange die Schönheit vorhält. Ich weiß, ich werde mein Leben mit dieser neuen Einstellung bereichern.

Erfolgsmomente einfach feiern

Zum Thema “mehr Stolz” habe ich gerade auch eine geführte hypnotische Meditation geschrieben, die bald aufgenommen und in unserem Online Audio Kurs veröffentlicht wird. Weil das Schreiben schon so therapeutisch wirkt, wie Hören, weiß ich, dass ich ab jetzt mit viel mehr Freude im Haushalt werken werde.

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Freust Du Dich über Erfolg?
Kann Putzen glücklich machen?
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Machst Du Dich beim Putzen selbst unglücklich?
Mehr Spaß im Haushalt - Erfolgsmomente einfach feiern
Macht Putzen glücklich?
Freust Du Dich über getane Hausarbeit?
Freust Du Dich über kleine Erfolgsmomente im Haushalt
Machst Du diesen Fehler, der Dich unglücklich macht?

Wie kann ich abnehmen?

Hilft "weniger essen" wirklich beim Abnehmen?

Kennst Du das, Freunde geben Dir mehr oder weniger gut gemeinte Tipps, wie z.B. “einfach mal weniger essen”, wenn das Thema auf das Abnehmen kommt?

Wie findest Du das? Wie fühlst Du Dich bei diesen Tipps?

 

Was hilft wirklich beim Abnehmen? Ist es so einfach?

 

Als Wissenschaftlerin bin ich es gewöhnt, dass Dinge nicht schwarz und weiß sind. Und Zweifel sind uns erlaubt.

 

Weniger essen führt zu Gewichtsverlust. Wenn man es durchhält und wenn das Wenige nicht das komplett falsche ist. Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist, dass es einen Unterschied macht, was man verzehrt. Einfach nur weniger zu essen bringt da eventuell nichts oder nichts Spürbares.

Was kannst Du tun um anzunehmen?

Was kannst Du tun, wenn “weniger essen” für Dich bisher nicht geholfen hat?

1. Essen und Trinken

Beim Essen und Trinken ansetzen

  1. Ein Essenstagebuch führen. Du schreibst einfach auf, was Du isst. Ganz ohne das als Diät zu betrachten (das führt meiner Erfahrung nach zu mehr Hunger) sondern nur, um zu sehen, was Du wann isst. Wenn Du auch aufschreibst, wie Du Dich beim Essen oder vorher gefühlt hast, kommst Du Deinen “Hunger-Treibern” auf die Spur. Danach kannst Du überlegen, was Du verändern könntest.
  2. Du kannst mehr Wasser trinken. Manchmal fühlt es sich wie Hunger an, ist aber in Wahrheit Durst. Man kann sich wirklich an Wasser gewöhnen und nach einer Weile kann man nicht mehr sagen, dass Wasser nach “nichts” schmeckt, denn die Wässer schmecken tatsächlich alle unterschiedlich! Wasser hilft nicht nur beim Abnehmen, sondern ist auch sonst ganz gesund!
  3. Kannst Du kochen? Kochst Du gerne? Kochst Du auch nur für Dich? Vielleicht kannst Du an diesem Punkt ansetzen und langsam lernen für Dich das Beste zu kochen? Wie würde sich Deine Ernährung und damit auch Dein Gewicht verändern, wenn Du zuhause gesundes und frisches Essen bekämst? Wenn Du vorbereitet außer Haus gehen würdest und unterwegs nichts mehr essen bzw. kaufen würdest?
2. Sport

Bei der Bewegung ansetzen

  1. Bist Du ein Sportmuffel? Bewegst Du Dich ungern? Wie wäre es, wenn Du ab jetzt aktiv nach Möglichkeiten suchen würdest, Dich mehr zu bewegen? Weiter weg parken, die Treppe nehmen, kleine Umwege nehmen, Freundinnen statt zum Kaffee auf einen Spaziergang treffen?
  2. Hast Du in letzter Zeit mal wieder eine neue Sportart ausprobiert? Hast Du noch nichts gefunden, was Dir Spaß macht? Vielleicht ist das nächste, was Du testest das Richtige für Dich?
  3. Wenn Du beim Sport mehr daran denkst wie Du Dich gerade fühlst und wie gut Dir die Bewegung tut, dann macht es mehr Spaß, als wenn Du nur für Deinen zukünftigen schlanken Körper dabei bist. Gib dem Sport eine Chance!
3. Bewusstsein

Beim Bewusstsein ansetzen

  1. Bist Du gestresst? Stress verändert die Hormonspiegel im Körper und führt zum einen zu mehr Appetit und zum anderen dazu, dass mehr Energie eingelagert wird. Ein Doppelschlag! Kannst Du Dir vorstellen eine Entspannungsmethode zu lernen? Autogenes Training hat mir persönlich sehr geholfen. Bei Deiner Volkshochschule gibt es bestimmt ein entsprechendes Angebot. Oder versuche es mit Yoga. Oder mit unserem Online Audio Kurs.
  2. Hast Du Meditation schon ausprobiert und es war nichts für Dich? Vielleicht gibst Du der Praxis eine weitere Chance? Meditation beruhigt den Geist während des Übens und sorgt im täglichen Leben dafür, dass Du weniger stark reagierst. Vielleicht kann das Deinen Stresslevel schon so weit senken, dass der Stresshormon-Hunger-Zyklus durchbrochen wird? Fällt Dir das Meditieren schwer? Dann nutze doch einfach unsere geführten hypnotischen Meditationen. Du entspannst Dich, lernst, was Dir eigentlich im Wege steht und nimmst unterbewusst die optimale Einstellung zum Abnehmen ein. Einfacher geht es eigentlich wirklich nicht. 🙂

Gewicht und Abnehmen sind so komplexe Themen, dass man mit “einfach weniger essen” bei weitem nicht hinkommt!

 

Was sagst Du dem nächsten Menschen der Dir diesen Tipp gibt? 😛

 

Wir setzen jedenfalls beim Bewusstsein an. Vom Bewusstsein her verändern sich Essen und Sport fast wie von selbst. Hör selber in unserem Online Audio Kurs!

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Mit einer Frage zum Erfolg – Was war heute besser?

Mit dem Bullet Journal zu Glück und Erfolg
Mit dem Bullet Journal zu Glück und Erfolg

Würdest Du sagen, dass ein Bullet Journal etwas für jemanden ist, dessen Handschrift eine Sauklaue ist? Für mich also? Es gibt im Internet zahllose Bilder und Videos von perfekten Bullet Journalen mit Kalligrafie und verschiedenen Aufzählungszeichen usw.

 

Daran bin ich immer verzweifelt, obwohl ich gerne eine Möglichkeit gehabt hätte, meine Notizen zu sortieren. Doch der Aufwand und die Anstrengung, das in “schick” hinzubekommen, haben mich bisher abgehalten.

 

Doch langsam wurde mir klar, dass die Bilder der Bullet Journale im Internet genauso sind wie die Fotos von Frauen in Bikinis. Ja, sehr schön anzuschauen, aber nicht so realistisch. Und vielleicht mit Photoshop verbessert?

Bullet Journal

Ein Bullet Journal ist ein Allzweck-Heft, mit dem man das ganze Leben organisieren kann. Vom Terminkalender über ToDos bis hin zu Visionen und Zielen. Der Kernpunkt ist, dass es einen Index vorne gibt, in dem (mit der Zeit der Benutzung des Heftes) ein Inhaltsverzeichnis entsteht.

Das wichtigste am Bullet Journal ist der Index

Also habe ich mir einfach ein Heft genommen, vorne vier Seiten für den Index freigelassen, alle Seiten nummeriert und los gelegt. Vier Seiten, damit der Platz für den Index auf jeden Fall bis zum Ende reicht!

 

Dank des Indexes kann ich alte Notizen fortführen, z.B. Stunden aufschreiben. Oder etwas nachschlagen, was ich mal notiert habe.

Mit einer Frage zum Erfolg - Was war besser?

In diesem Heft führe ich auch mein Erfolgsjournal. Das ist eine Art Tagebuch, in das man jeden Tag schreibt, was besser gelaufen ist als gestern, was gut geklappt hat, wofür man dankbar ist. Alleine durch das Aufschreiben, dringen die guten Sachen mehr ins Bewusstsein. Wenn man überlegt, ob man etwas zu schreiben hat, oder das man etwas schreiben könnte, wenn man dieses eine Problem anfangen würde.

 

“Was war heute besser?”

“Was ist besser gelaufen?”

“Wo kann ich Erfolg feiern?”

 

Davon ab ist meine Handschrift gar nicht so schlecht. Seit ich mich und mein Leben mit dem Online Audio Kurs entspannt habe, kann ich meine Aufzeichnungen selber lesen 🙂

 

Welchen Erfolg kann ich heute feiern?
Für später pinnen

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