Glückswissenschaften Blog - Part 2

Hast Du Zuckersucht?

Hast Du Zuckersucht?

Wie befreit man sich von Zuckersucht? Dazu gibt es zahllose Blogartikel und Bücher. Doch gibt es die Zuckersucht überhaupt? Sind wir süchtig nach Zucker? Nur weil wir viel und gerne davon essen?

 

Sucht ist ein starkes Wort für ein Verhalten, dass wir durch Evolution gelernt haben. Der Hunger nach Zucker lässt uns nach Früchte mit Kalorien und Vitaminen suchen. Er sorgt dafür, dass wir uns im Herbst ein schönes Fettpolster für den Winter anfuttern.

Öhm. Genau da haben wir das Problem.

In der heutigen Zeit, wo Zucker in 90% aller im Supermarkt verkauften Lebensmittel enthalten ist und man an jedem Ort zu fast jeder Zeit Lebensmittel kaufen und gleich verzehren kann, ist ein natürlicher Drang nach Zucker nicht mehr gesund.

Welche Suchtkriterien gelten beim Zucker?

Sucht

Ich vergleiche mal die offiziellen Suchtkriterien mit dem üblichen “Zuckersüchtigen” um zu sehen, ob eine Sucht nach dieser Definition vorliegen kann.

SuchtkriteriumZucker
Man verspürt ein starkes VerlangenJe nach Situation
Um den gleichen Effekt zu erzielen, erhöht man die DosisNicht auf Dauer möglich
Schwindende SelbstkontrolleKann sich so anfühlen
EntzugserscheinungenManche berichten von Kopfschmerzen und schlechter Laune
Nicht aufhören können, obwohl der Arzt es verboten hatManchen Diabetikern geht es so.
Vernachlässigung von Sozialkontakten, Beruf, LebenTrifft nicht zu. Zucker kann man allerdings auch gut mit anderen und bei der Arbeit konsumieren.
KonsumroutineIsst Du immer einen Nachtisch? Jeden Tag Süßigkeiten?

Es scheint, als träfen fast alle Suchtkriterien auch auf Zuckersüchtige zu. Bis auf den, dass die meisten Zuckersüchtigen als “funktionierende Süchtige” bezeichnet werden würden, weil sie ihr Leben durch den Zuckerkonsum nicht aufgeben.

 

Dabei wollte ich doch mit der Liste das Gegenteil beweisen!

Die Rolle der Emotionen bei Sucht

Die Rolle der Emotionen bei Sucht

Die Wahrheit ist jedoch, dass eine Zuckersucht nicht eine ursächlich körperliche Sucht ist, sondern ein Teil emotionalen Essens.

 

Denn wenn Zucker mit Liebe, Vertrauen, Trost und anderen Urbedürfnissen verbunden wird, kann eine Sucht entstehen. Diese Sucht ist allerdings nicht nach dem Stoff an sich, sondern nach dem, was man damit verbunden hat. Genauso könnte man “süchtig” nach Einkaufen, Sport, Medienkonsum oder anderen Verhaltensweisen werden.

Was kannst Du also gegen Zuckersucht tun?

Was kannst Du also gegen Zuckersucht tun?

 

Es gibt drei Möglichkeiten

  1. Totaler Entzug, um die Geschmacksrezeptoren auf Null zu setzen. Danach schmeckt die vorher normale Dosis viel zu süß und für eine Weile hast Du den Konsum stark eingeschränkt. Wenn der Zucker wieder in die Ernährung zurück gewandert ist, fängst Du wieder von vorne an. Dafür machst Du zwischendurch eine Pause. In der Summe ist das viel gesünder.
  2. Verzichte auf sämtliche Fertigprodukte. Wenn 90% der Waren im Supermarkt (zugesetzten) Zucker enthalten, dann sind das nicht Obst, Gemüse, Nudeln, Reis, Naturjoghurt usw. Koche selbst, dann sparst Du schon eine Menge Zucker! Und wenn Du dann ein paar Teelöffel Zucker in den Joghurt rührst, ist es wahrscheinlich immer noch weniger, als in dem fertigen Erdbeerjoghurt enthalten ist.
  3. Kläre Deine emotionale Beziehung zu Zucker. Tröstet Zucker? Ist Zucker Liebe? Nimmt Zucker Schmerzen? Zeigst Du Dir Liebe, wenn Du Süßigkeiten isst? Finde andere Wege, Dich um Dich selbst zu kümmern. Vielleicht mit unserem Online Audio Kurs und den darin enthaltenen hypnotischen Meditationen.

 

Wie fühlt sich Dein Zuckerkonsum an? Wie eine Sucht? Bist Du bereit, Dich davon zu befreien?

Wie fühlt sich Dein Zuckerkonsum an? Wie eine Sucht?

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Schon wieder Regen!? Finde Deinen Einflussbereich!

Was hat letzten Sommer gefehlt? Der Regen! Alle habe sich wirklich gefreut, wenn es etwas geregnet hat. Dieses Jahr ging wieder trocken los, die Dürre blieb präsent. Jetzt regnet es seit gut zwei Wochen immer und immer wieder. Freuen wir uns? Sind wir dankbar, wie im letzten Jahr? Nein! zwei Wochen zurück in das alte Muster von “über das Wetter meckern” und das alte Jammern ist auch wieder da.

Was sagt das über uns? Über unser Gehirn? Und was können wir daraus lernen?

Worüber jammerst Du routinemäßig? Abgesehen vom Wetter? 😉

Wer oder was nervt Dich in Deinem Alltag sehr? Welche Umstände gehen Dir auf die Nerven?

Drei Schritte um aus dem Jammertal heraus zu finden

Drei Schritte um aus dem Jammertal heraus zu finden

  1. Kannst Du den Segen darin finden? Diese Übung ist eine Abkürzung zu viel mehr Lebensqualität! Öffne Dein Herz!
  2. Was wäre wenn diese Umstände einfach wegfallen würden? Was hätte das für Folgen? Wärst Du über die “Dürre” noch unglücklicher als über das schlechte Wetter? Dann gehe zurück zu Schritt eins und suche solange nach Dankbarkeit, bis Du Deinen “Regen” wirklich im Herzen akzeptieren kannst.
  3. Wäre es eine Erleichterung ohne Deine unangenehmen Umstände? Ginge es Dir deutlich besser? Dann überlege jetzt was Du tun kannst, um deine Situation zu klären.
Wie wäre Dein Leben ohne Dein Problem

Wie wäre Dein Leben ohne Dein Problem?

Unterteile dazu dein Problem in zwei Bereiche: Was davon liegt außerhalb Deines Einflussbereichs? Was liegt innerhalb Deines Einflussbereichs? Woran kannst Du wirklich nichts ändern? Lasse es los oder gehe zurück zu Schritt eins! Worauf hast Du denn Einfluss? Was von Deinem Problem hälst Du sehr wohl in der Hand? Überlege Dir welche Schritte du unternehmen könntest, um die Probleme in Deinem Einflussbereich zu lösen. Wenn Du beispielsweise das Gefühl hast keinen Einfluss auf Dein Essen zu haben, aber abnehmen willst, dann wäre die Essenszubereitung außerhalb Deines Einflussbereichs. Innerhalb Deines Einflussbereichs läge hingegen Deine Portionsgröße! Du könntest sehr wohl bestimmen, wieviel Du davon ißt. Vielleicht auch, ob Du das weiterhin essen möchtest. Vielleicht ist es Dir auch möglich etwas eigenes, gesünderes mitzubringen (wenn du z.B. in einer Kantine isst). Entzerre Dein Problem in Elemente, die Du in die beiden Bereiche (außerhalb und innerhalb Deines Einflussbereichs) einordnen kannst. Jedes unserer Probleme betrifft uns und so ist ausnahmslos immer auch eine Komponente in Deinem eigenen Einflussbereich. Finde sie und unternimm das Nötige.

Fällt Dir das schwer? Dann lass Dir von uns helfen! Wir begleiten Dich sehr gerne mit unseren Audio-Programm und ich begleite Dich auch sehr gerne persönlich im Coaching. Dann finden wir gemeinsam heraus, was eigentlich hinter Deinem Problem steckt und wie Du dir nachhaltig helfen kannst!

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Finde die Lebendigkeit in Dir

Finde die Lebendigkeit in Dir

Kennst Du das? Du gerätst ohne es zu merken in einen Tagtraum? Entweder eine tolle Fantasie darüber wie es sein wird, wenn Du “es” geschafft hast? Wenn Du toll und perfekt sein wirst? Oder eine düstere, vorwurfsvolle Geschichte über Deine “echte Realität”?

 

Beides hält Dich davon ab in diesem Moment zu sein. Beides hält Dich davon ab Deine Lebensenergie, Lebensfreude zu spüren. Denn das Geschenk sich lebendig zu fühlen bekommen wir nur in diesem Moment. Wenn wir mit all unseren Gedanken wirklich anwesend sind.

Tagtraum oder Horrorvision: beides hält Dich ab

In diesem Moment zu sein schaffst Du, indem Du alles akzeptierst was ist. Beide Traumarten, die tollen Visionen und die Vorwürfe darüber, dass Du all das nicht hast und, im Gegenteil, meilenweit von der Umsetzung entfernt bist, halten Dich davon ab den jetzigen Zustand einfach zu akzeptieren.

 

Die Visionen schreien, dass Du es dann nie schaffen wirst und die düsteren Träume behaupten, dass es so schmerzlich sein wird, dass Du es gar nicht aushalten könntest. Doch stimmt das eigentlich? Ich habe es gewagt in den Moment zu kommen, einfach zu akzeptieren, wo ich gerade stehe. Und siehe da, es ist gar nicht so schlimm, wie die düsteren Maler mir eingeredet hatten. Ganz im Gegenteil! Eigentlich habe ich alles und fühle mich sogar sehr wohl in meiner Haut, hier in diesem ganz unperfekten Moment. Es fühlt sich sogar sehr perfekt an. Wer hätte das gedacht?!

Solange Du träumst, verändert sich nichts!

Die Krux mit den tollen Visionen ist, dass Du solange Du in den Träumen hängst, nichts verändern kannst. Die schönen Träume fühlen sich gut an, erzeugen ein Gefühl von Freude. die negativen Geschichten fühlen sich schlecht an und erzeugen ein Gefühl der Furcht. Und solange Du Deinen Gedanken nachhängst, wirst Du in deinem Alltag keine Schritte unternehmen, um Deine Situation tatsächlich zu ändern. Dich zumindest etwas in die Richtung Deiner Traumvision zu bewegen.

Während Du am tagträumen bist, handelst Du nicht.

Während wir in Tagträumen sind, handeln wir nicht.

Die Fähigkeit zu erkennen, was zu tun ist, Prioritäten zu setzen, die wirklich dienlich sind, haben wir nur im gegenwärtigen Moment. Da sind wir fähig zu erkennen, was zu tun ist und können auch tatsächlich etwas unternehmen, dass uns unseren Zielen näher bringt.

 

Was hält Dich davon ab in diesen Moment zu kommen? Dich zu spüren? Deine Lebendigkeit und tiefe, echte Lebensfreude zu fühlen? Ist es die Angst vor der schrecklichen Realität, die Dich in diesem Moment angeblich erwartet? Ist es die Angst, dann niemals deine tollen Visionen leben zu können? Ist es die Angst vor purer Langeweile? Denkst Du, dass Dein Alltag unerträglich langweilig ist? Glaube den Gedanken kein Wort!

Der echte Moment ist niemals langweilig!

Das echte Leben ist niemals langweilig

Versuche es einfach! Überwinde Deine Angst und springe in diesen Moment! Du wirst mit echten Gefühlen der Freude belohnt werden! Echte Lebendigkeit fühlt sich besser an als jedes (Luxus)Erlebnis!

 

Du weißt nicht wie? Du traust Dich nicht ohne Anleitung oder Hilfe? Dann mache unseren Online-Audio-Kurs oder buche ein Coaching mit mir. Wir helfen Dir sehr gerne dabei pure Lebensfreude in Dir zu finden! Es ist viel leichter als Du denkst!

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Fortschritte nur durch Schmerzen?

Fortschritte nur durch Schmerzen?

Wir propagieren es hier auf unserem Blog: mache das was sich gut anfühlt, folge Deinem Gefühl usw. Was wäre, wenn es sich nicht gut anfühlt, aber trotzdem gut für uns wäre? Wie ist es z.B. beim Sport? Erst seit ich an einer wirklich heftige Pilates-Stunde teilnehme merke ich den Unterschied. Der Sport ist wirklich intensiv. Es tut weh! Aber erst seit ich mir regelmäßig (in Maßen natürlich) weh tue, mache ich Fortschritte! Bei meinem anderen Sport-Termin lache ich jetzt über die Übungen!

 

Wie wäre es, wenn ein bisschen Schmerzen zum Fortschritt dazu gehören würden? Was wäre, wenn das Gefühl “lieber nicht so viel” machen zu wollen, uns in die Irre führt?

Wie erkenne ich, welchem Gefühl ich trauen kann?

Welchem Gefühl kann ich trauen- Probiere es einmal aus!

Idee 1: probiere es aus!

Einmal ausprobieren. Das Gefühl sagt, das Sport jetzt gerade nicht so ideal ist, weil es auf der Couch so gemütlich ist. Ich weiß aber, dass es mir noch nie nie nie leid getan hat, zum Sport gegangen zu sein und dass es immer OK war, sobald ich angefangen habe. Ich weiß, dass ich mich immer hinterher besser gefühlt habe. Ich habe das schon oft ausprobiert.

 

Auf diese weise habe ich meine innere Stimme sogar trainiert.

 

“Was würde mir jetzt gut tun?”

“Sport. Bewegung. Dehnung.”

“Jetzt? Och nö…”

 

Meine Sportpartnerin kam in diesem Moment herein und hat mich gefragt, ob ich mitkomme. Das passte wirklich auf die Sekunde. Serendipitous, sagen die Amerikaner.

 

“Meine Chance!! Ich gehe zum Sport und trainiere mit anderen. Angeleitet! Danke Universum!”

Welchem Gefühl kann ich trauen- Visualisiere das Ziel

Idee 2: Visualisiere das Ziel

Ich stelle mir vor, wie ich mich fühlen würde, wenn ich den Schmerz hinter mir hätte. Z.B. wenn ich öffentlich auftreten könnte, mich aber viel lieber um einen Vortrag drücken würde. (Bisher habe ich das ganz “erfolgreich” geschafft - die Workshops leitet meine Schwester). Wie stolz wäre ich, wenn ich meine Vortrag fertig hätte und meinen Zuhörern etwas nützliches für ihr Leben mitgegeben hätte? Wie leicht wäre es nach dem 10., 100. Vortrag?

Welchem Gefühl kann ich trauen- ändere Deine Gedanken

Idee 3: Ändere Deine Gedanken

Manchmal sind es nur die Gedanken an möglichen Schmerz, die uns vom Erfolg abhalten. Wie wäre es, wenn wir anders denken würden?

Zwischen einem Vorschulkind und einem Seepferdchen stehen nur noch der Sprung ins tiefe und kalte Wasser. Wenn das Kind sich ausmalt, just wie kalt und tief das Wasser sein wird, dann wird das Schwimmbecken irgendwann zum Ozean. Wenn das Kind sich erinnert, dass es schon oft gesprungen ist und wie stolz es sein wird, wenn es endlich das Abzeichen am Badeanzug tragen darf, geht es vielleicht einfacher.

Wie oft sind wir wie ein Kind am Beckenrand? Wir wissen eigentlich (das schwächende Wort!), dass es egal ist, wie tief das Wasser ist. Wir wissen, dass der Sprung sehr schnell vorbei sein wird. Wir wissen, da ist die Leiter. Trotzdem zögern wir. Und weinen, weil wir uns das Seepferdchen wirklich so sehr wünschen.

 

An welchem Beckenrand stehst Du gerade? Wo würde ein kleiner Sprung ins kalte Wasser genügen um endlich voran zu kommen? Welcher Schritt fehlt Dir?

 

In unserem Online Audio Kurs gibt es eine große Bibliothek an hypnotischen Meditationen mit denen Du Deine Blockaden abbauen kannst. Ganz einfach im Trockenen auf Deinem Sofa.

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Hunger ist der beste Koch?

Hunger ist der beste Koch?

“Verzicht macht hungrig” ist ein Merksatz, der bei Bekannten in der Küche hängt. Es erinnert sie daran, dass die Diätmentalität Hunger und Gier schafft. Wenn ich zwangsweise verzichte (egal ob ich mich selbst zwinge), dann werde ich noch hungriger.

Verzicht macht hungrig

Wie kann “Verzicht macht hungrig” eine gute Sache sein? Immer dann, wenn ich freiwillig, also ohne Zwang, verzichte und mir das Gewünschte dann doch gönne, schmeckt es besonders gut. Ein Nachtisch, auf den ich gewartet habe, schmeckt viel süßer, als einer, den ich sofort genieße.

 

Wenn ich auf die nächste Mahlzeit warte und nicht sofort beim ersten Gefühl von Hunger etwas esse, schmeckt alles viel intensiver und besser. Das ist etwas, das ich erst gelernt habe. Früher hatte ich geradezu Angst vor Hunger und habe das Gefühl beim ersten Aufkommen sofort mit Essen beruhigt. Dafür hatte ich nie richtigen Hunger, wenn ich zum Essen kam.

Hunger ist der beste Koch!

Jetzt wo ich etwas Verzicht übe ohne mich zu quälen, genieße ich mein Mahlzeiten viel mehr. Verzicht macht wirklich hungrig und wenn es mit Absicht geschieht, ist es eine gute Sache!

 

Möchtest Du Dich auch von Zwängen rund ums Essen befreien? Wir haben dafür eine ganze Bibliothek von geführten hypnotischen Meditationen geschrieben.

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Verwandle Deinen inneren Kritiker in einen inneren Coach

Verwandle Deinen inneren Kritiker in einen inneren Coach

Wie wäre es, wenn Deine innere Stimme Dich nicht kritisieren sondern coachen würde? Wie wäre es, wenn sie alle Ideen zur Verbesserung Deines Verhaltens und Deiner Situation auf den Tisch legen würde? Wenn diese Stimme wirklich gute Ideen hätte?

 

Wie kannst Du Deinen inneren Kritiker umtrainieren?

Wie kannst Du Deinen inneren Kritiker umtrainieren?

Jack Canfield hat es in “The Success Principles” beschrieben.

 

Das Problem mit unserem inneren Kritiker ist, dass er oder sie nicht die komplette “Nachricht” rüberbringt. Er ist wütend über unser Verhalten und lässt es uns wissen. Er sagt aber nicht, dass er aus Angst vor den Konsequenzen unserer Fehler so mit uns spricht. Er sagt nicht, was wir verbessern können.

 

Bringe ihr also bei, Dir die vollständige Wahrheit zu sagen. Nicht nur, was Du falsch gemacht hast, sondern auch, was Du besser machen kannst!

Frage: was kann ich besser machen?

Einem Kind, dass auf die Straße läuft, sagt man “Stopp! Halt, wie kannst Du nur auf die Straße laufen!?” und nicht “Ich bin wütend, dass Du Dich in Gefahr bringst” und auch nicht “Ich habe Angst um Dich gehabt!” und vielleicht “Bitte schaue in Zukunft nach links und rechts!”.

 

Du kannst Deiner inneren Kritikerin beibringen nicht nur die “Was machst Du für Fehler!?” Nachricht, sondern auch die anderen Wut-, und Angst-Nachrichten zu sagen. Wenn Du Deine innere Kritikerin fragst, was Du besser machen kannst, hat sie super Ideen!

Mit dieser Methode kannst Du Dein Leben wirklich verändern! Das erste Mal, dass ich meine meckernde innere Kritikerin etwas pampig zurück gefragt habe “und was willst Du stattdessen!?” kam eine Antwort, die mich umgehauen hat, denn sie passt auch auf viele andere Lebensbereiche, in denen ich im Moment mit mir nicht zufrieden bin.

 

Ich werde die Antwort umsetzen und meine Kritikerin weiter um Ideen bitten!

 

Mit unserem Online Audio Kurs kannst Du Deine sämtlichen Gedanken zum Guten verändern. Stell Dir vor, Deine innere Stimme würde positiv und hilfreich mit Dir sprechen,

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Vertraue Deiner inneren Stimme

Vertraue Deiner inneren Stimme

Hörst Du auf Deine Intuition? Wie wäre es, wenn Du Deiner inneren Stimme trauen könntest? Wenn sie Dir immer sagen würde, was im Moment gut für Dich ist? Was wäre, wenn Du gut unterscheiden könntest, welche Art Angst Du gerade spürst?

Die Angst vor etwas Neuem oder die Angst vor wahrer Gefahr?

 

Jeder hat eine (oder mehrere) innere Stimme(n). Jeder hat jeden Tag mehrfach die Möglichkeit darauf zu hören oder sie zu ignorieren. Es ist eine reine Übungssache!

Dr. Bruce Lipton erklärt die Intuition in diesem Video (auf Englisch).

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=uCIgxYuNGu0

Er sagt es so klar, wie ich es selten gehört habe:

“Jeder hat eine Intuition die jedem genau sagt, was gut für ihn oder sie ist! Es ist ganz einfach. Wir halten uns intuitiv vom Löwen fern.” Wenn wir auf diese Stimme hören, dann bewegen wir uns dahin, wo es gut für uns ist und weg vom Löwen. Wenn wir auf unsere innere Stimmen hören würden, dann würden wir uns nie in falschen Beziehungen oder an falschen Orten wiederfinden. Leider wird uns als Kindern beigebracht, auf andere Menschen zu hören und unsere innere Stimme zu ignorieren.

Es scheint als wäre die Erziehung ein Methode, um die innere Stimme zu unterdrücken. Warum eigentlich? Würden wir uns intuitiv schlecht benehmen? Nur unseren Trieben nachgehen? Die Alten nicht würdigen und unsere Arbeit nicht mehr machen? Ist die innere Stimme schädlich für unsere Gesellschaft?

Das glaube ich nicht!

Trainiere Deine Intuition jetzt

Du hast jetzt die Chance, Deine innere Stimme wieder oder weiter zu trainieren! Was sagt Deine innere Stimme Dir heute? Was davon traust Du Dich um zu setzen? Was möchte Deine innere Stimme zum Mittagessen haben? Wen möchte sie sprechen? Vor wem will Deine Intuition Dich bewahren?

 

Je öfter Du auf Deine innere Stimme hörst, desto besser wird Deine Interpretation, desto besser werden Deine Ergebnisse.

 

Bist Du bereit?

 

Ich komme auf das Thema, weil ich gerade die hypnotische Meditation zum Thema “Intuition” aus unserem Online Audio Kurs bearbeitet und verbessert habe. Der Online-Audio-Kurs kann Dir dabei helfen Deine innere Stimme wiederzufinden und auf sie zu hören.

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Nervt Dich auch, dass Du hinter anderen her läufst?

Nervt Dich auch, dass Du hinter anderen her läufst?

Vielleicht geht es Dir auch so, Du arbeitest mit jemandem zusammen und die andere Person kommt Deiner Meinung nach nicht “aus den Pötten”. Du drängst und bittest und flehst, aber jeden Tag hat diese Person eine andere Ausrede. Das Projekt kommt nicht voran. Du verlierst die Motivation. Du hängst langsam selbst. Die andere Person anzuschieben kostet zu viel Energie und bringt fast nichts.

 

Was kannst Du tun? Wie wäre es, wenn Du Deine Konzentration wieder auf Dich selbst legen würdest? Wenn Du schauen würdest, was Du ohne die Hilfe schaffen kannst?
Wenn Du einfach Deinen Teil mit Elan weiter anschieben würdest?

Was wäre, wenn die andere Person plötzlich wieder an die Arbeit kommt, wenn Du aufhörst, sie zu nerven?

Schritt 1- Was kann ich tun?

Schritt 1: Was kann ich tun? Welche Aufgaben kann ich erledigen, ohne Hilfe? Wo kann ich ohne Input weiter arbeiten? Schreibe Dir eine Liste!

Schritt 2- Selbstmotivation.

Schritt 2: Selbstmotivation. Wie kann ich meine Motivation aufrechterhalten ohne Feedback, ohne Lob? Kann ich mich selbst loben? Kann ich meine eigenen Fortschritte feiern? Wie kann ich meine Fortschritte festhalten? (Wie wäre es mit einem Blatt zum Ausfüllen a la Bullet-Journal?). Die abgehackte ToDo-Liste von oben tut es auch!

Schritt 3- Anfangen.

Schritt 3: Anfangen. Irgendwie kommen wir immer wieder an diesen Punkt 🙂 (Blogartikel: In drei Schritten aus dem Stress). Fange mit einem Punkt auf der Liste an. Vergiss Deine Kollegin oder Deinen Kollegen. Sie werden wieder ins Boot kommen. Genau dann, wenn sie so weit sind. Vielleicht werden sie durch Deine Fortschritte wieder motiviert?

 

Was wäre, wenn Du mit Deinem Drängen für den Aufschub gesorgt hättest? Beginne jetzt neu!

 

In unserem Online Audio Kurs gibt es ein ganzes Kapitel zu den Themen “Karriere und Erfolg” inklusive hypnotischen Meditationen für besseres Arbeiten im Büro.

 

Wenn Du Dich veränderst, veränderst Du auch die Welt!

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Lerne jetzt positiv zu sehen

Lerne jetzt positiv zu sehen

Möchtest Du auch weniger jammern, meckern und schimpfen? Fällt es Dir schwer? Mir ja. Wie kann man positiv denken, wenn die Welt so ist, wie sie ist?

 

Klar, wir wollen die Probleme der Welt nicht einfach ignorieren und durch Wegsehen noch schlimmer machen. Aber wir wollen unser Leben befreien. Befreien von der Last sich mit Problemen zu beschäftigen, gegen die wir nichts tun können.

 

Wie wäre es, wenn wir uns auf die positiven Dinge im Leben konzentrieren würden und dadurch mehr davon in unser Leben einladen würden? Was wäre, wenn wir uns mit den Dingen beschäftigen würden, die funktionieren, nicht mit denen die unlösbar scheinen? Was wäre, wenn wir uns bei allen Problemen auf mögliche Lösungen konzentrieren würden?

 

Wie würde unsere Welt aussehen? Stell Dir vor, Deine Welt wäre voller lösbarer Probleme und um andere Sachen, die nicht in Deiner Hand liegen, kümmern sich andere?

Ich lade Dich ein, Dich ab jetzt auf die guten Dinge zu konzentrieren.

Ich lade Dich ein, Dich ab jetzt auf die guten Dinge zu konzentrieren. Mache eine Liste. Was läuft gut? Was gefällt Dir an Deinem Leben, an Deiner Stadt? Welche Probleme kannst Du lösen? Was wäre der erste Schritt? Was kannst Du jetzt, heute, diese Woche tun? Wie kannst Du beginnen? Wofür bist Du dankbar?

 

Meine Schwester empfiehlt die Glücksband-Methode von Will Bowen. Immer wenn Du meckerst oder jammerst, wechselst Du ein Band von einem Handgelenk zum anderen.

 

Welche Methode ist die Richtige für Dich? Willst Du positiv sehen lernen und das Glücksband ausprobieren?

 

Kennst Du die Glücksband-Methode?

 

In unserem Online Audio Kurs gibt es eine Vielzahl an hypnotischen Meditationen, mit denen Du Deine Gedanken und Deine Sichtweise zum Positiven verändern kannst.

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In 5 Schritten zum Intervallfasten

Intervallfasten ist toll. Wenn man es schafft.

Kennst Du Intervallfasten? Dabei isst Du einige Stunden des Tages was Du möchtest und dann gibst Du Deinem Körper eine (längere) Verdauungspause. Hast Du das schon mal versucht? Möchtest Du es versuchen?

 

Mit diesen Schritten hatte ich damit Erfolg!

In 5 Schritten zum Intervallfasten
  • Ich  nennen es nicht FASTEN. Es ist keine Diät für mich. Ich faste nicht! Ich esse den Tag über so viel, dass ich abends keinen großen Hunger mehr habe. “Trick 17” sagt man dazu in meiner Familie 🙂

 

  • Ich erinnere mich an die Vorteile: Ich schlafe viel viel besser. Ich wache entspannt auf. Ich habe weniger Albträume. Meine Verdauung funktioniert besser. Ich fühle mich fitter.

 

  • Ich erlaube mir Ausnahmen: Wenn ich abends doch richtig Hunger habe oder eingeladen bin, dann esse ich. Wenn ich die meisten Abende nichts esse, ist das genau richtig für mich. Perfektionismus ist nicht nötig.

 

  • Ich praktiziere intuitives Essen: Die Intervallfasten-Methode passt auch gut zum intuitiven Essen. Wenn ich Hunger spüre, frage ich mich, was mir am besten schmecken würde. Ein Apfel? Die Reste vom gestrigen Mittagessen? Etwas Gesundes? Wenn die Antwort immer wieder “Nein” ist und dann die Idee aufkommt, dass etwas Süßes diesen “Hunger” bekämpfen würde, dann weiß ich, dass wohl etwas anderes als körperlicher Hunger dahinter steckt.

 

  • Ich mache keine Diät: Ich esse genau das, was ich möchte, ich merke was gut für mich ist. Ich esse genau dann, wenn ich Hunger habe. Wenn “Experten” eine Uhrzeit vorgeben (viele empfehlen, nicht zu frühstücken) ist mir das egal!
Intervallfasten ist toll. Wenn man es schafft.

Wenn ich ohne Abendessen ins Bett gehe, obwohl ich ein kleines Hungergefühl hatte (das kommt schon mal vor), dann wache ich oft nachts satt auf. Wie kommt das wohl? Auf jeden Fall hat mein Körper genug bekommen.

 

Möchtest Du Deine Ernährung auch umstellen? Hast Du Diäten satt? Möchtest Du endlich intuitiv intervallfasten? Dann höre doch unseren Online Audio Kurs mit über 20 hypnotischen Meditationen zum Thema Ernährung und Abnehmen. Die Meditationen machen Dich geistig bereit für eine Ernährungsumstellung, die zu Dir und Deinen Bedürfnissen passt. Intuitiv wirst Du Dich dann besser ernähren.

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