Gehirn | Glückswissenschaften

Beiträge mit dem Stichwort: ‘Gehirn̵

Fehlt Dir Leichtigkeit?

Kennst Du die Schwere? Vermutlich hast Du einen anderen Begriff dafür. Manche sagen “nicht aus dem Quark” kommen, manche (hier im Ruhrgebiet) “kommen nicht aus den Pötten”. Es ist das Gefühl, dass jede Bewegung zu viel Aufwand ist. Dass es sich nicht lohnt, überhaupt anzufangen.

Um dieses Gefühl in meinem Leben zu überwinden, habe ich die hypnotische Meditation “Leichtigkeit” geschrieben. Sie löst die Blockaden, die uns “schwer” machen.

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Wenn Du Blockaden lösen möchtest, ist der erste Schritt, sie zu erkennen.

Wir sammeln dabei für unsere hypnotischen Meditationen alle Blockaden, die wir selber spüren, die wir im Coaching erfahren haben und die uns aus Büchern/Videos oder anderen Quellen bekannt sind.

Die folgenden Gründe für die Schwere, die Demotivation und das Übergewicht habe ich ausgemacht:

  • Braves Mädchen-Komplex: Viele Mädchen hören diese Botschaften “Sei still, halte still, störe nicht, hampel nicht” und weil bei Mädchen der Gehorsam besonders belohnt wird, gehorchen wir diesen Anweisungen. Bis wir uns kaum noch bewegen und nicht mehr wagen das auszusprechen, was wir wirklich denken!
  • Flucht - Kampf - Starre: Aus dem Flucht - Kampf - Starre wählen Kinder oft die Starre (wenn Du Dich nicht bewegst, hält der Tiger Dich vielleicht für tot oder übersieht Dich). Vielleicht ist ein Teil der Schwere ein Überbleibsel dieses Überlebens-Reflexes. Wir halten also vielleicht aus Angst still. Es war mal überlebensnotwendig, still zu halten (und hat vielleicht auch funktioniert - stille Kinder werden meist nicht beschimpft. Wenn wir allerdings als Erwachsene immer noch hauptsächlich still halten, dann kommen wir nicht vom Fleck und es fehlt uns die Lebendigkeit in unserem Leben.
  • Perfektionismus: Es lohnt sich nicht, etwas anzufangen, wenn man schon weiß, dass man es nicht perfekt schaffen kann. Von Mädchen wird oft erwartet, dass sie Dinge besonders “schön” erledigen. Das bringt uns allerdings auch bei, dass wir halbe Sachen nicht abliefern dürfen. Perfektionismus behindert uns deshalb in vielen Bereichen des Lebens und hält uns davon ab, neue Erfahrungen zu machen.
  • In diesen Komplex gehört auch die Angst vor “gewollt und nicht gekonnt”. Dann ist vielleicht “gar nicht gewollt” doch besser? Das schien mir jedenfalls als Mädchen der Ausweg. Wenn ich es gar nicht erst versuche, kann sich niemand über meine Misserfolge lustig machen.
  • Vielleicht ist die Schwere auch eine kleine Depression? Ohne Menschen mit einer klinischen Depression etwas wegnehmen zu wollen oder die Schwere dieser Krankheit kleinreden zu wollen: wenn man sich nicht mehr aufraffen kann, irgendwas anzufangen, wenn man möglichst wenig anfängt und nur klein-klein handelt, dann hat dieses Verhalten etwas depressives.
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Im Laufe einer unserer hypnotischen Meditation werden die aufgezählten Blockaden nach und nach aufgelöst und durch positive Bilder ersetzt. Dabei fangen wir mit den Fragen nach dem Idealzustand an und kommen schließlich zu einem neuen Weltbild, in dem die Blockaden aufgelöst sind.

Als Gegenbild zur Schwere habe ich mir eine Ballerina vorgestellt. Wenn sie tanzt, sieht es so aus, als würde sie fliegen. Es sieht so aus, als würde sie die Schwerkraft ablegen. Und das mühelos. Und dabei lächelt sie noch. Das ist mein Vorbild.

Ich kann auch fliegen wie eine Ballerina! Ich lege jetzt den Perfektionismus und das brave Mädchen ab!

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Wenn nur das Gehirn "Hunger" ruft, Dein Körper aber eigentlich satt ist, dann hilft es vielleicht im Gehinr etwas zu verändern!

Mit unserem Online Audio Kurs glücklich abnehmen kannst Du Deine Gehirnteile und was sie alles den lieben langen Tag lang erzählen wieder unter Kontrolle bekommen.

 

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Wir haben zur Erklärung, wie und wo emotionales Essen entsteht, zwei Videos erstellt.

Eines etwas kürzer, das andere etwas länger 😉

Teste jetzt den Kurs, mit dem man emotionales Essen endlich stoppen kann.

Warum so viele Meditationen?

Warum hat unser Programm mehr als 70 hypnotische Meditationen, wenn wir "nur" damit werben, dass Du damit emotionales Essen beenden kannst?

Weil emotionales Essen nur die Spitze des Eisbergs ist! Es gibt bei den meisten Übergewichtigen mehrere Gründe für ihr Übergewicht.

Welche Gründe das sind und wie Du Dein Verhalten änderst, lernst Du im Online Audio Kurs glücklich abnehmen.

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Die hypnotische Meditation stoppt emotionales Essen

Kennst Du das?

Du isst weiter, obwohl Du genau weißt und spürst, dass Du längst satt bist?

Du isst obwohl du weißt, dass jemand anderes sehr sauer auf Dich sein wird? Du isst, obwohl Du genau weißt, dass du es nicht haben darfst oder solltest?

Das ist Dir ganz klar, aber Du kannst trotzdem nicht aufhören zu essen.

Was ist das? Emotionales Essen!

Du isst nicht, weil Du Hunger hast oder Dir Nährstoffe fehlen. Du isst, um Dich zu beruhigen oder Dich abzulenken. Du isst, weil es Dir emotional schlecht geht. Vielleicht stehst Du total unter Strom und das Essen holt Dich etwas runter? Vielleicht kannst Du die intensiven Gefühle oder vorwurfsvollen Stimmen in Deinem Kopf nicht anders ertragen?

Wer oder was steckt dahinter? Wer regiert Dich in solchen Momenten? Wer führt Deine Hand immer wieder zum Mund? Und das gegen Deinen erklärten Willen?

Lerne Dich kennen!

Dazu lohnt sich ein Blick in unser Gehirn.

Alle Wirbeltiergehirne lassen sich in fünf Abschnitte einteilen. Frosch, Vogel, Katze, Affe und Mensch haben alle diese Abschnitte. Der Unterschied liegt in der Größe, Faltung und Vernetzung dieser fünf Bereiche. Also wie viel Raum ein Abschnitt im Gehirn einnimmt. Bei Reptilien sieht man hauptsächlich den Bereich, der bei uns als Stammhirn bezeichnet wird. Deshalb nennt man das Stammhirn auch häufig “Reptiliengehirn”. In der Entwicklung von den Reptilien und Vögeln zu den Säugetieren bildete sich dann stark das limbische System heraus. Natürlich bleibt auch das Stammhirn erhalten, nur nimmt es jetzt im Verhältnis zum limbischen System weniger Raum ein. Beim Menschen verschiebt sich das Größenverhältnis der fünf Abschnitte noch einmal sehr deutlich. Bei uns ist das Großhirn riesig im Vergleich zum Reptil und auch den anderen Säugetieren. Das bedeutet, dass wir das Stammhirn (“Reptiliengehirn”), das limbische System (“Säugetiergehirn”) und das Großhirn (“menschliches Gehirn”) in unserem Kopf haben.

Unser Gehirn besteht also entwicklungsgeschichtlich aus drei ganz verschiedenen Teilen. Die Teile arbeiten natürlich zusammen, sind stark miteinander vernetzt. Gleichzeitig scheinen sie aber auch oft autonom zu wirken.

Vielleicht kennst Du das Gefühl von Flucht, Angriff oder Starre? Ziehst Du Dich in Deinen Panzer zurück, wie eine Schildkröte? Da entscheidet ein Reptil über Dein Verhalten!

Machst Du Dir stundenlang Sorgen oder bist verletzt, weil Dich jemand abgelehnt hat? Das ist das Säugetier in Dir.

Denkst Du über komplexe Zusammenhänge nach oder spürst intensiv Dein Ich und Deine Bestimmung? Dann übernimmt der “menschliche” Abschnitt Deines Gehirns gerade das Kommando.

In stressigen Situation hilft es schon sehr diese Anteile zu verstehen. Um es etwas bildlicher zu veranschaulichen stell Dir einen riesigen Elefanten vor. Nun stell Dir Dich vor, wie du als kleiner Reiter auf dem Rücken dieses großen Tieres sitzt. Du sagst dem Elefanten genau wo er lang laufen soll. Doch was tut das Tier? Es folgt seinem ausgetrampelten Pfad, läuft zum Futter oder einfach nach Hause. Interessiert es sich für Deine Befehle? Nein. Kein bisschen. Es trottet weiter in seine Richtung.

Kennst Du das Gefühl? Kein Wunder! Wir alle sind kleine Reiter auf einem solch riesigen Tier.

Der Elefant steht für das “Säugetiergehirn” und das “Reptiliengehirn”, der Reiter für unser Bewusstsein und unseren bewussten Willen, das “menschliche Gehirn”.

Stelle dir folgende Situation vor: Du nimmst Dir vor abzunehmen, keine Süßigkeiten mehr zu essen oder keinen Alkohol mehr zu trinken. Der Reiter siehst die glorreiche Zukunft schon vor sich in der Du schlank, fit und gesund mit Leichtigkeit Deinen Willen umgesetzt haben wirst. Und der Elefant? Der bekommt Hunger und läuft zum Kühlschrank - stoppen auf Dauer nicht möglich.

Deinen Elefanten lenken lernen

Die gute Nachricht: Du kannst das Tier lenken! Du bist fähig Deinen Elefanten zu steuern! Dein Elefant kann Dir brav folgen und die Torte links liegen lassen!

Wie?

Es gibt viele Werkzeuge, die auf Willensstärke beruhen. Das kann eine Weile funktionieren. Wie lange, hängt von deiner Stärke ab. Auf Dauer holt sich der Elefant aber doch das während der Diät verbotene Essen zurück. Und natürlich noch etwas mehr…

Sehr viel eleganter sind jene Methoden, die direkt Deine Blockaden in Deinem Unterbewusstsein auflösen und die Dich so auf unbewusster Ebene stärken. So kannst Du erreichen, dass Du die Torte gar nicht mehr willst bzw. Dir ein kleines Stück tatsächlich reicht. Es wird sogar befriedigender für Dich sein ein kleines Stück zu genießen!

Das geht! Mit der hypnotischen Meditation

Die hypnotische Meditation nimmt das Beste der Meditation und verbindet es mit dem Besten der Hypnose. Heraus kommt eine sehr einfache und sehr wirkungsvolle Technik. Du brauchst Dich nur zurückzulehnen und zuzuhören. Dein Elefant liebt die Audios, weil sie angenehm und positiv sind. Und Dein Reiter bekommt endlich die Macht seinen Elefanten wirkungsvoll zu lenken. Sogar beim Thema Essen!

Die klassische Meditation

Es gibt inzwischen vielzählige Studien die zeigen, dass sich Meditation nachhaltig positiv auf Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden auswirkt. Du beruhigst und sammelst Deinen Geist.

Das wichtigste ist hierbei, dass sich die neuronalen Verbindungen in Deinem präfrontalen Cortex (PFC) verstärken. Das bedeutet, dass Du Deine Fähigkeit zur Selbstregulation stärkst. Der PFC ist fähig beruhigend und lenkend auf Deinen Elefanten einzuwirken. Je stärker dieser Bereich in Deinem Gehirn vernetzt ist, desto leichter fällt es Dir Deine Impulse zu unterdrücken und Deine sinnhaften Ziele zu verfolgen. Du ermächtigst Deinen Reiter!

Der Nachteil der klassischen Meditation ist leider, dass es Deinem Elefanten sehr schwer fällt so lange ganz still zu sitzen und an gar nichts zu denken. Die Chancen stehen hoch, dass Du aufgibst bevor Du die positive Wirkung spürst.

Hier kommt die hypnotische Meditation ins Spiel: Du wirst geführt und bekommst die Vorteile einer tiefen Meditation während Du einfach nur zuhörst. Das macht Dein Elefant richtig gerne, weil die Texte positiv sind und das Hören angenehm und beruhigend ist. Das fällt dem Elefanten leicht. Der Reiter braucht sich nur die Zeit zu nehmen! Verkaufe es ihm doch einfach als Sport oder für die Gesundheit, dann wird er das leicht schaffen. Oder höre es immer dann, wenn der Reiter mal wieder die Kontrolle verliert und Elefant oder Reptil machen was sie wollen. Wenn der Reiter dann zum Kopfhörer greift, wird er bald wieder Herr in Deinem Kopf sein. Das wird er sehr gerne unterstützen.

Die klassische Hypnose

Es ist noch viel Forschung nötig, um herauszufinden wie genau die Hypnose funktioniert. Es scheint, dass in der Hypnose die Gehirnbereiche für den kritischen Verstand und das Ich-bezogene Denken (Präcuneus) weniger aktiv werden. Dafür nimmt die Fähigkeit zur Phantasie zu und der Denkprozess wird freier. Der Psychiater Milton Erickson sprach davon, dass man in eine kindliche Verfassung zurückversetzt werden würde. So erklärte er die erhöhte Lernfähigkeit unter Hypnose. So ist es möglich alte, erlernte Überzeugungen über sich selbst loszulassen und gegen Positive zu ersetzen. Hat man zum Beispiel als Kind immer wieder gehört, dass man zu nichts nütze sei, kann man unter Hypnose sein Selbstwertgefühl wieder aufbauen und stärken.

Hypnotische Meditationen online hören

Bei der hypnotischen Meditation wird dieser Effekt genutzt. Gleichzeitig ist hier das Mitdenken erwünscht! Bei der hypnotischen Meditation wird auch Dein Kopf (Präfrontaler Cortex) angeregt, Du bekommst Denkanstöße und kannst so das Gelernte auch aktiv in Deinen Alltag integrieren. Entscheidend ist natürlich der Einfluss auf Dein Unterbewusstsein, so dass sich alte, blockierende Glaubenssätze und Erwartungen wirklich lösen und löschen und Du voll Selbstvertrauen und Sicherheit Dein Leben genießen kannst.

Unterm Strich bedeutet das, dass Du Dich auf diese Weise leicht von emotionalem Essen befreien kannst. Das funktioniert vor allem, indem Du Dein Selbstwertgefühl stärkst, Dich auf unbewusster Ebene von Problemen und Blockaden befreist und deshalb das Essen zur emotionalen Beruhigung einfach nicht mehr brauchst.

Der Kurs startet mit allem, was zu der Festigung eines gesunden Selbstwertgefühls nötig ist. Dann geht es weiter mit dem Thema Essen und schließlich kannst Du Dich noch zu den Themen Gesundheit und Erfolg innerlich von störendem Ballast befreien.

Also, nimm Deinen Reiter und Deinen Elefanten an die Hand und bestelle jetzt den Kurs. Du kannst sofort online mit dem Hören beginnen und Dir die Audios auch jederzeit herunterladen. Du wirst schnell ins Hören reinkommen, weil Elefanten die geführten Meditationen lieben und die Reiter sich freuen endlich wieder was zu sagen zu haben im eigenen Kopf!

Wer verführt Dich zum Essen?

Wer verführt Dich zum Essen? Wer ist eigentlich die Stimme, die da sagt: “Ach, jetzt ist es ok. Iss das. Morgen kannst Du mehr Sport machen”. Oder “ich habe HUUNGER!” Wer spricht da und kann man diese Stimme überhaupt ignorieren?

Die Antwort finden wir im Aufbau unseres Gehirns! Die verschiedenen Bereiche stammen aus verschiedenen Evolutionsstufen. Entstanden ist so ein Gehirn, dass eigentlich drei verschiedene Gehirne unter einem Dach ist. Sie arbeiten natürlich zusammen, oft genug übernimmt aber auch eins der drei Gehirne das Kommando.

Reptiliengehirn

Bist Du schon mal in Panik geraten? Da hatte das “Reptiliengehirn”, unser Stammhirn, in Dir das Sagen. Der Name wird gern genutzt, weil das Gehirn der  Reptilien vor allem aus diesen Bereichen besteht.

Säugetier-Gehirn

Hast Du Dir schon mal schmerzliche Sorgen gemacht, weil jemand Dich übergangen hat? Das war Dein limbisches System. Der Bereich, der bei den Säugetieren besonders ausgeprägt ist.

Gehirnaufbau wissenschaftlich

Unser Gehirn besteht aus verschiedenen Teilen, die sich in der Evolution zum Menschen in verschiedenen Zeiten entwickelt haben und deshalb verschiedene Aufgaben übernehmen.

  • Stammhirn Atmen, Herzschlag, Homöostase, Kampf, Flucht, Starre etc.
  • Kleinhirn Bewegung, Gleichgewicht, Koordination etc.
  • Limbisches System Gedächtnis, Erkennen, Speichern und Wiederabrufen von Gefühlen etc.
  • Großhirnrinde höhere kognitive Fähigkeiten, Sinneseindrücke, Orientierung etc.
  • Präfrontaler Cortex Emotionales Erleben, Entscheidungsfindung, Charakter, Selbstregulation etc.

Stammhirn

Der älteste Teil unseres Gehirns ist das Stammhirn. Es ist für Instinkt und Überleben zuständig, steuert Atmung, Verdauung und so weiter. Es wird häufig als Reptiliengehirn bezeichnet, weil bei Reptilien diese Gehirnbereiche das Gehirn ausmachen. Wenn Du Dich panisch fühlst oder du Kampf, Flucht oder Starre an Dir bemerkst, steckt Dein Reptiliengehirn dahinter!

Vorderhirn

Danach entwickelte sich das Vorderhirn besonders stark heraus. So wird das Gehirn der Säugetiere durch das limbische System geprägt. Das limbische System steht für Soziales wie z.B. sich liebevoll um den Nachwuchs zu kümmern. Man könnte sagen, dass bei den Säugetieren dieser Gehirnbereich an das Stammhirn angebaut wurde. Das Tier hat demnach zwei Gehirne: Ein Stammhirn, dass sich verhält wie ein Reptil und ein limbisches System, das sich sozial verhält.

Großhirn

In der Entwicklung zum Menschen entwickelte sich dann zusätzlich das Großhirn weiter. Wir Menschen haben dort eine viel größere Masse an Nervenzellen. Für unsere Sicht auf das emotionale Essen besonders interessant ist dabei der Präfrontale Cortex (PFC), der die Fähigkeit hat die anderen beiden Gehirne (das Säugetiergehirn und das Reptiliengehirn) zu lenken.

Menschliches Gehirn

Hast du Dich schon mal selbstsicher und aufgefangen gefühlt? Du konntest spüren, dass Du in die von Dir bestimmte Richtung unterwegs warst? Deine Handlungen waren selbstbestimmt und sinnhaft? Ein gutes Gefühl, dass dem “menschlichen Teil” unseres Gehirns zuzuordnen ist.

Die Aufteilung ist natürlich nur sehr grob. Alle Bereiche spielen zusammen. Wir haben ein soziales Gehirn, dass Gefühle zur Steuerung benutzt.

Dr. Susan Peirce von “Abnehmen mit Köpfchen” [Werbelink: Amazon] hat es so erklärt: alle Gehirnteile sprechen zu Dir mit DEINER Stimme. Du denkst, Du hörst eine vernünftige (rationale) Stimme, aber es ist Dein Stammhirn, Dein “Reptil” das Dir sagt, dass Hunger jetzt Dein wichtigstes Problem ist.

Ein kleines Experiment

Sie hat ein Experiment vorgeschlagen: schwör Dir einfach mal ganz fest, ab jetzt nicht mehr zu atmen. Jetzt sofort. Wie klang Deine innere Stimme? Das war das Stammhirn, was da gesprochen hat. Würdest Du die Stimme von den anderen unterscheiden können?

Welches Gehirn spricht denn da?

Für mich stellt sich jetzt die Frage: wie sehr können wir der Stimme in unserem Kopf vertrauen, wenn da ein Reptil zu uns spricht? Können wir ihm alles glauben? Ist es sinnvoll, alles zu tun, was das Reptil vorschlägt?

Was ist, wenn das Reptil Angst vor einem Vortrag hat, den Du halten willst. Oder wenn Du Dir nachts im Bett schreckliche Dinge vorstellst, die passieren könnten und Dein Reptil von den Bildern echte Angst bekommt?

Wie gehst Du mit Deinem Reptilien-Gehirn um?

Ich denke, dass es wichtig ist zu lernen das Reptil in unserem Kopf zu erkennen. Auch ihm zu geben was es benötigt, aber immer mit dem rationalen Verstand zu überprüfen, welcher Art unsere Wünsche in diesem Moment sind.


Unser Online Audio Kurs ist dazu gedacht, das Reptil zu trainieren. Oder uns zu trainieren, besser mit unserem Reptil umzugehen. Schau doch mal rein!


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