Stress | Glückswissenschaften

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Es waren mal zwei Schwestern

Wie kamen wir dazu? Es waren mal zwei Schwestern

Es waren mal zwei Schwestern, die waren mit ihrem Gewicht nicht zufrieden. Sie wollten allerdings auch keine Diäten mehr machen. Sie hatten das Hungern und den Jojo-Effekt so satt. Beide wussten, dass ihr Übergewicht andere Gründe hatte, als nur das falsche Essen. Sie kannten sich mit Erhährung aus, hatten vegan und auch nach Paleo gelebt.

 

Sie wussten, ihr Übergewicht hatte emotionale Gründe. Sie aßen manchmal aus Frust, manchmal aus Höflichkeit, manchmal aus Langeweile. Sie hatten viele, viele Gründe zu essen und das sah man ihnen leider an.

 

“Wir lösen unsere Diät-Blockaden! Dann nehmen wir endlich ab!” sagte die eine Schwester, denn sie war Glücks-Coach. Sie lösten eine Blockade, zwei, drei, dann sagte die andere Schwester “es hilft uns, lass uns das für alle aufnehmen!”.

 

Gesagt getan, ein online Coaching Programm entstand. Die beiden Schwestern hörten ihre eigenen geführten Meditationen und nahmen langsam ab. Trotzdem waren sie nicht zufrieden. “Warum dauert das so lange!!!!” klagte die eine. “Ich finde jeden Tag noch weitere Blockaden”, sagte die andere.

So kam es, dass das online Coaching Programm immer weiter wuchs. Und wuchs. Und wuchs. Bis es bei 70 hypnotischen Meditationen angekommen war. Die beiden Schwestern hatten sich inzwischen daran gewöhnt, langsam aber sicher abzunehmen. Sie hatten ihr Essverhalten rundum entspannt und hatten auch viele weitere Vorteile dieser Entspannung entdeckt. Sie sprachen nun viel freundlicher mit ihren Kindern, auch in Stresssituationen. Sie fühlten sich mit ihren Männern viel verbundener. Sie standen morgens fröhlich und erholt auf.

 

Sie haben sich damit abgefunden, dass die emotionalen Blockaden nicht in einem Tag aufgebaut wurden und, dass sie nicht in einem Tag wieder abgebaut werden. Jede neue Blockade, die sie finden, nehmen sie zum Anlass, weiter zu lernen. Und wenn dabei neue hypnotische Meditationen für ihr Programm heraus kommen, dann nehmen sie diese auch noch auf.

Wie kamen wir dazu? Es waren mal zwei Schwestern

Diese beiden Schwestern sind wir! Und wir staunen immer noch, wie weit wir bei der Entwicklung dieses Kurses gekommen sind. Wir staunen, wie sehr sich unser Leben jetzt von unserem alten Leben unterscheidet. Wir staunen, wie schleichend die Veränderungen kamen und wie durchschlagend sie dann doch waren. Wir staunen, dass wir gar nicht gemerkt haben, dass wir uns verändern und unser Leben trotzdem so viel besser geworden ist.

Wir möchten, dass jede die Chance bekommt, ihr Leben so zu entspannen, wie wir. Wir möchten, dass jede die Chance bekommt, die emotionalen Gründe für ihr Essverhalten zu erkennen und zu lösen. Wir möchten, dass in allen Familien der Frieden einzieht.

Deshalb gibt es einen lebenslangen Zugang zu den zur Zeit über 70 hypnotischen Meditationen für nur 199,- €. Wir wollen, dass sich wirklich jede das Programm leisten kann. Möchtest Du Teil der stillen Revolution werden? Dich und Deine Familie zu Frieden und Freiheit führen? Dann fange jetzt sofort mit dem Hören an!

Märchenhaft es waren mal zwei Schwestern die wollten emotionales Essen lösen

Esse ich aus Langeweile?

Esse ich aus Langeweile

Nötigst Du Dich selbst manchmal zum essen? Bietest Du Dir selbst an einer Tour etwas zu essen an? “Möchtest Du einen Kaffee? Möchtest Du was Süßes? Was hättest du denn jetzt gerne? Worauf hast Du Lust?” So geht vielleicht Dein innerer Dauerdialog. Antwortest Du schreiend mit “Niiiiichts!!! Ich bin satt und Durst habe ich auch nicht!”? Oder bemerkst Du den Dialog vielleicht meist gar nicht?

Was hat es damit auf sich? Holst Du auf, was Dir als Kind gefehlt hat? Versuchst Du Dich davon abzulenken, dass Dir echt langweilig ist? Das Dein Alltag tatsächlich einfach stinklangweilig ist? Wenn Du etwas ißt, dann bist Du ja beschäftigt und befriedigt.

Wie wäre es, wenn Du in diesen Moment kommen würdest? Wenn Du lieber die Langeweile spüren würdest, als Dich ständig abzulenken? Wie wäre es wenn Du die Langeweile erkennen, wahrnehmen, fühlen würdest, damit Du endlich etwas unternimmst? Damit sich endlich etwas ändert?

Esse ich aus Langeweile?

Lösung für die Pause

  • Etwas zuhause aufräumen.
  • Etwas hören oder lesen.
  • Meditieren?!!! das bringt mich dann innerlich weiter!

Womit lenkst Du Dich von Deiner Langeweile oder vielleicht einer Situation ab, die Du gar nicht sehen willst? Schreibe uns einen Kommentar!

PS: Jetzt haben wir schon so viele hypnotische Meditationen zu den Gründen für Übergewicht geschrieben und jetzt stelle ich fest, dass ich das Essen aus Langeweile bisher vergessen habe. Nachdem ich die anderen Gründe für mich abgeschaltet habe, esse ich immer noch, weil ich mich langweile!? Unglaublich!

Die Meditation “Essen aus Langeweile” wird bald im Online Audio Kurs unter “Abnehmen: Verhalten ändern” veröffentlicht.

was hilft gegen essen aus Langeweile
Essen aus Langeweile überwinden. Wie geht das? Übergewicht ablegen.

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Raus aus dem Stress in 3 Schritten

Kennst Du das, Du bist richtig im Stress? Du fühlst Panik, weil irgendwas schief gegangen ist oder schief zu gehen droht? Du weißt nicht mehr ein und aus, Du überlegst hin und her oder drehst Dich meist im Kreis?

Dagegen hilft eine Methode, die “Drei Schritte Entstressung”.

Zuerst überlegst Du genau, was Dein größtes Problem aktuell ist. Dann fragst Du Dich, was das wirklich Schlimmste ist, was jetzt (noch) passieren könnte.

Mit dieser Horrorvorstellung im Kopf beginnst Du den Prozess.

 

in 3 Schritten zur Entstressung

Zuversicht finden

Erinnere Dich, dass das Schlimmste fast nie eintrifft. Entspanne Dich und verlasse Dich darauf, dass sich die Person, um die Du Dir Sorgen machst, selber helfen kann. Verlasse Dich darauf, dass das Horrorszenario nicht eintreffen wird. Wir können uns viel vorstellen, wenn wir unserer Fantasie freien Lauf lassen! Viel mehr als normalerweise eintrifft. Denke an andere Situationen zurück, in denen Du solche Angst hattest, wie jetzt. Ist Deine Vorstellung wahr geworden? Oder ist alles irgendwie doch gut geworden?

Verantwortung übergeben

Übergib die Verantwortung für die Lösung dieses Problems an die Person, die die Möglichkeit hat, etwas zu tun! Machst Du Dir Sorgen um eine andere Person, dann überlasse ihr das Handeln! Deine Sorgen nützen ihr in diesem Moment nicht! Wenn Du kannst, biete ihr Deine Hilfe an, frage sie, ob Du etwas tun kannst. Wenn Du die Verantwortung zurück gibst, löst sich Dein Stress auf und die andere Person hat die Chance etwas zu lernen, Erfolg zu haben. Erinnere Dich nochmal an Punkt 1. Alles wird gut. Fast immer! Sie wird ihr Problem lösen oder etwas wichtiges lernen. Und Du hilfst, wenn es gewünscht ist. Probleme-Wälzen ist kein Helfen! Liegt das Problem in Deinem eigenen Einflussbereich? Dann übernimm Du auch jetzt bewusst die Verantwortung für das Lösen des Problems! Nur Du bist für Deine Probleme verantwortlich. Schuldzuweisungen werden Dich nicht entlasten.

Planen und Anfangen

Wenn die Verantwortung für die Lösung Deines aktuell größten Problems wirklich bei Dir liegt, dann beginne jetzt zu überlegen, was Du persönlich jetzt tun kannst. Finde den besten Lösungsweg heraus und beginne jetzt daran zu arbeiten. Was kannst Du tun? Wenn besser jemand anderes die Verantwortung trägt, dann überlege, wie Du dieser Person helfen kannst. Ob Du helfen kannst. Überlege, wie Du die Person ansprichst und was Du ihr anbieten kannst.

Jetzt merkst Du wahrscheinlich eine deutliche Entspannung. Das Problem wird nicht im Horrorszenario enden. Wenn Du Dich über die Probleme eines anderen  stresst, gib sie mental zurück. Überlege Dir eine Lösung und beginne damit, sie umzusetzen.

All das ist besser, als das Gedankenkarussel mit Horrorszenarien weiter fahren zu lassen!

Möchtest Du ein Arbeitsblatt zu dieser Methode benutzen? Dann lade es Dir hier herunter, drucke es aus und gehe schriftlich durch die Schritte.

Wenn Du ständig unter latentem Stress leidest und die Sorgen Dich einfach  nicht verlassen wollen, dann ist unser Online Audio Kurs zum Lösen von emotionalem Essen bestimmt etwas für Dich. Darin hörst Du kurze entspannende hypnotische Meditationen mit denen Du Dich rundum entstressen und entspannen kannst und die Dir helfen, neu über Deine Probleme nachzudenken. Der Kurs führt Dich sanft in die Handlung, damit Du Dich endlich von Deinen Problemen befreien kannst.

Für später speichern?

in 3 Schritten aus dem Stress -arbeitsblatt
in 3 Schritten aus dem Stress
Stressbewältigung in 3 Schritten
3 Schritte Entstressung

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Wie kann ich mit Resilienz besser leben?

Wie kann ich mit Resilienz besser leben Stärke kann man trainieren

Was ist eigentlich Resilienz? Das ist ein Fachbegriff aus der Materialwissenschaft und bedeutet, dass ein Stoff nach äußerlicher Druckeinwirkung wieder in ihre ursprüngliche Form zurückspringt. Wie z.B. ein Schwamm den man drückt.

Beim Menschen bedeutet Resilienz, dass er oder sie nach Stress, Trauma oder Unglück schnell wieder in seinen oder ihren normalen Gemütszustand zurück findet.

Nach der Expertin für Resilienz Katja Michalek bedeutet der Begriff, dass man einen Ausgleich zwischen den Einflüssen auf den Menschen (Leben, Anforderungen und äußere Reize) und den Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten findet, die man hat.

Genauer gibt es sechs Fähigkeiten, die einen Menschen resilient gegen Stress machen.

Welche der Faktoren kannst Du noch ausbauen? Was funktioniert bei Dir schon gut?

Wie kann ich mit Resilienz besser leben

Impulskontrolle

wie gut schaffst Du es, Ablenkungen auszublenden? Was machst Du, wenn es schwierig wird? Greifst Du zum Smartphone, isst Du schnell etwas? (Wenn mir ein Buch beim Lesen auf dem Smartphone zu spannend wird, mache ich manchmal den Browser auf! Das gewöhne ich mir jetzt ab.)

Emotionen steuern

wie gut schaffst Du es, aus negativen Emotionen heraus? Kannst Du Deine Gefühle gehen lassen oder bleibst Du Tage im Tief? Kannst Du Dir verzeihen und alte Geschichten alte Geschichten sein lassen?

Zielorientierung

Wie gut hälst Du an Deinen Zielen fest, wenn es schwierig oder langweilig wird? Schaffst Du es, Dir Ziele von anderen (z.B. Deinem Chef) zu eigen zu machen? Wie viel Durchhaltevermögen hast Du beim Erlangen Deiner Ziele?

Selbstwirksamkeit

wie sicher bist Du Dir, dass Du die richtigen Kenntnisse und Werkzeuge hast, Deine Ziele zu erreichen? Weisst Du, dass Du alles Nötige lernen kannst und alle Ressourcen beschaffen kannst?

Mitgefühl

kannst Du Dich in Deinen Gegenüber einfühlen? Kannst Du in Dich selber schauen und Deine eigenen Gründe herausfinden? Kannst Du Dir und anderen verzeihen?

Zuversicht

Wie sicher bist Du Dir, dass alles gut wird? Dass Du es schaffen wirst? Hast Du das Vertrauen in Dich und die Welt, dass es schon irgendwie läuft, auch wenn Du noch nicht sehen kannst, wie?

Selbstreflektion

Kannst Du bei Problemen auch Deinen Anteil an der Ursache erkennen? Kannst Du aus Deinen Fehlern lernen? Wenn Du eher zuerst die gesamte Schuld bei Dir suchst, kannst Du das vielleicht ausgleichen und auch den Anteil anderer erkennen?

Stärke Deine Resilienz und verändere Dein Leben

Wenn Du alle diese Fähigkeiten stärkst, werden Krisen nicht mehr so schlimm sein, wirst Du schneller wieder aufstehen. Du kannst fröhlicher und zuversichtlicher neue Projekte anfangen. Dein ganzes Leben könnte sich ändern!

Unser Online Audio Programm Selbstwert enthält zu diesen Punkten knapp 50 hypnotische Meditationen, mit denen Du Dein Bewusstsein und Dein Unterbewusstsein auf resilient schalten kannst.

Die hypnotische Meditation “Resilienz” ist noch in der Aufnahme. Bald wird sie im Bereich Selbstwertgefühl veröffentlicht. Mit Deinem lebenslangen Zugang kannst Du auch die neuesten Audios anhören.

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Warum stressen wir Frauen uns ein Leben lang?

Warum stressen wir Frauen uns unser ganzes Leben
Warum stressen wir Frauen uns unser ganzes Leben

Möchtest Du wissen, was meditatives Lesen ist? Dann schaue das kurze Video. Die Lese-Meditation "Warum rennen wir" beginnt unter dem Video.

Lese-Meditation

Warum rennen wir Frauen? Warum rennen wir die ganze Zeit? Warum kommen wir nie an? Warum sind wir nicht damit zufrieden, wo wir sind? Wie es um uns herum ist?
Wir rennen hinter den Kindern her, hinter ihrer Unordnung. Hinter unseren Männern, damit sie uns etwas Arbeit abnehmen.

Hinter den Erwartungen von anderen, damit sie uns positiv einschätzen.
Wir rennen und rennen, bis wir umfallen. Kann das das Ziel sein?
Oder haben wir vielleicht Angst, ans Ziel zu kommen?
Was wäre, wenn wir unser Ziel erreichen würden? Was würden wir dann tun? Wie wäre es, wenn es dort nichts zu tun gäbe? Wenn wir fertig wären? Wie wäre es, wenn wir fertig sein könnten? Wie wäre es, wenn wir fertig sein könnten und dabei zufrieden? Wenn wir nicht nach noch mehr Aufgaben suchen würden, weil wir genau richtig sind? Weil alles OK ist? Wirklich OK? Wenn wir gut genug wären, wenn unsere Arbeit gut genug wäre, wenn alles gut genug wäre?
Kannst Du Dir vorstellen dort anzukommen?

Warum stressen wir Frauen uns unser ganzes Leben

Ich nicht. Ständig suche ich noch nach weiteren Beschäftigungen, nach weiter, schneller, höher. Oder vielleicht nach sauberer, aufgeräumter, instagrammer?

Wie wäre es wenn ich ankommen würden und es wäre gut so? Wenn mein Wert fest stünde, ohne dass ich dafür arbeiten würde? Wenn ich einfach sein dürften? Auf dem Sofa oder in der Badewanne? Wenn ich meine Aufgaben einfach sein lassen könnte? Würde vielleicht ein anderes Familienmitglied einspringen?

Was wäre, wenn die Arbeit nicht gemacht würde und es wäre OK? Was wäre, wenn ich mich an einen anderen Level von Ordnung und Sauberkeit gewöhnen könnte? Oder mir eine andere Hilfe holen könnte? Was wäre, wenn ich dafür viel mehr Entspannung, Ruhe und Glück in meinem Leben hätte? Wenn ich dafür Zeit hätte, mal über mich und meine wirklichen Ziele nachzudenken? Wenn ich wieder Hobbies für mich entdecken könnte? Wenn ich wieder kreativ werden könnte? Wenn ich etwas anderes als Ordnung schaffen könnte? Wie wäre es, wenn ich Raum in meinem Kopf schaffen würde, für Neues? Für das Sein im Moment? Wenn ich nicht wie ein fliehendes Pferd ständig auf den Beinen wäre? Wenn ich nicht laufen würde? Egal ob von etwas weg oder zu etwas hin?

Was wäre, wenn ich meine Familie zurück gehalten hätte, weil ich immer schon vorauseilend alle ihre Wünsche erfüllt habe und ihnen jede Arbeit abgenommen habe?

Vielleicht probiere ich es mal aus, nicht zu rennen. Vielleicht bleibe ich einfach mal stehen und schaue, was passiert? Vielleicht bleibe ich einfach mal stehen und rieche an den Rosen? Vielleicht bleibe ich einfach mal stehen und schaue ob das gefürchtete Übel überhaupt eintritt? Vielleicht schaue ich ganz genau hin, wovor ich eigentlich solche Angst habe? Vielleicht schaue und höre ich ganz genau hin, welche Stimmen mich zum Weitermachen antreiben? Welche Stimmen mir einreden, dass alle diese Aufgaben jetzt und nur von mir erledigt werden dürfen? Vielleicht schaue ich ganz genau auf mein Umfeld? Vielleicht sind sie gar nicht so überrascht, wenn ich ein paar Aufgaben abgebe? Was wäre, wenn meine Kinder sogar froh sind, endlich selber machen zu dürfen?

Vielleicht habe ich Angst nicht gut genug zu sein und versuche mich durch meine ständige Arbeit irgendwie zu verbessern oder zu retten? Vielleicht wage ich gar nicht, nachzuschauen, was mich da verfolgt? Vielleicht habe ich schon längst vergessen, hinter mich zu schauen? Vielleicht verfolgt mich gar nichts mehr und ich habe es noch gar nicht gemerkt? Vielleicht habe ich noch nie darüber nachgedacht, aufzuhören mit dem Rennen, weil ich mir nie Zeit zum Nachdenken gebe? Vielleicht wird es jetzt dafür wirkliche Zeit?

 

Ich akzeptiere, dass ich gerannt und gerannt und gerannt bin. Ich akzeptiere, dass ich nie alles schaffen kann, egal wie schnell, hoch oder weit ich renne. Ich akzeptiere, dass es OK ist, um Hilfe zu bitten. Ich akzeptiere, dass es wichtig ist, mir Zeit zu nehmen um über mich und meine Ziele nachzudenken. Ich akzeptiere, dass es vielleicht erst einmal unangenehm sein kann, anzuhalten und auszuhalten, was auch immer dann kommt. Ich akzeptiere, dass ich das Anhalten erst lerne. Ich akzeptiere, dass ich mich lieber ablenke, und sei es mit nützlicher Arbeit, als meinen Geistern ins Gesicht zu schauen.

Ich akzeptiere, dass ich gelernt habe, dass ich mir Liebe mit gutem Verhalten “erkaufen” kann.

Ich akzeptiere, dass ich jetzt erst bei mir bleiben lerne. Ich akzeptiere, dass ich mich fast krank gerannt habe. Ich akzeptiere, dass Rennen in unserer Gesellschaft anerkannt und belohnt wird. Ich akzeptiere, dass ich OK bin, auch wenn ich anhalte. Ich akezptiere, dass innehalten OK ist. Ich akzeptiere, dass ich nicht alles schaffen kann. Ich akzeptiere, dass andere helfen können und dürfen. Ich akzeptiere, dass sie Aufgaben nicht so erledigen, wie ich es mir vielleicht wünschen würde. Ich akzeptiere ihre Ergebnisse. Ich akzeptiere Hilfe, egal in welcher Form sie mir gereicht wird. Ich akzeptiere, dass meine Helfer ihre eigenen Wege gehen. Ich akzeptiere, dass meine Helfer OK sind, auch wenn sie meinen Level der Perfektion nicht erreichen. Ich akzeptiere, dass Fehler passieren, mir und anderen.

Ich akzeptiere, dass ich kein gutes Vorbild für meine Kinder und besonders meine Töchter sein kann, wenn ich in der Familie das klaglos dienende Hausmädchen bin. Ich akzeptiere, dass ich ihnen Anhalten und Nachdenken beibringen möchte. Ich akzeptiere, dass niemand mich ersetzen kann und, dass das auch nicht nötig ist.

Ich akzeptiere, dass ich vielleicht manchmal doch wieder anfange zu rennen, obwohl ich es mir bereits abgewöhnt hatte. Ich akzeptiere, dass es immer tausende Aufgaben geben wird, denen ich hinterher rennen könnte. Ich akzeptiere, dass ich alleine entscheide, was meiner Aufmerksamkeit würdig ist. Ich akzeptiere, dass mich das Rennen in die falsche Richtung, nicht an mein Ziel bringen wird. Ich akzeptiere, dass mich das Rennen ohne Ziel nirgendwohin führen wird. Ich akzeptiere, dass ich jetzt anhalten werde und für mich eine Richtung bestimmen werde.

Ich lasse das sinnlose Rennen jetzt los. Ich bin OK, auch wenn ich hier an meinem Platz bleibe. Ich bin OK, auch wenn tausend Aufgaben nicht erledigt werden. Ich bin OK, egal, was ich mache oder lasse. Ich fasse jetzt einen Plan ins Auge. Ich plane, wo ich in Zukunft hin möchte. Dann entscheide ich, ob ich dorthin rennen oder normal gehen möchte. Ich entscheide mein Ziel und ich entscheide meine Geschwindigkeit. Ich entscheide, was wichtig ist und was unwichtig ist.
Ich entscheide, ob ich genug getan habe, ob ich genug bin.
Ich lasse das Rennen aus Unzufriedenheit jetzt los. Ich bin zufrieden hier, wo ich bin. Ich verbessere mein Leben langsam und ich genieße jeden Schritt.

Ich bin frei vom Drang alles jetzt sofort zu erledigen. Ich bin frei von meiner ToDo-Liste. Sie bestimmt nicht über mein Leben, sondern ich bestimme über die Liste. Ich nehme nur Dinge die mir wirklich wichtig sind auf meine ToDo-Liste auf. Ich weiß genau, wann genug ist, was nur Fleißarbeit ist.
Ich bin frei von dem Bedürfnis, mich irgendwie zu beschäftigen. Ich kann mit meinen Gedanken und Gefühlen leben.
Ich habe ein Ziel in meinem Leben. Ich kenne es genau und es erfüllt mich auch jetzt schon mit Freude, darauf hinarbeiten zu dürfen.

Ich bin hier und hier ist gut. Ich bin bei mir und bei meinen Gefühlen. Ich erledige, was erledigt werden will. Ich laufe nicht davon, ich laufe nirgendwo hin. Ich bin hier genau richtig.

Ich reiche. Ich bin wirklich gut genug.

ich reiche

 

Möchtest Du mehr von unseren meditativen Texten haben? Möchtest Du sie vielleicht hören? Unser Online-Audio-Kurs endlich emotionales Essen stoppen enthält über 70 davon! Stell Dir vor, Du stoppst das Rennen und lernst nur noch zu essen, wenn Du Hunger hast!

Höre jetzt diese Meditation

Höre die hypnotische Meditation "Warum stressen wir uns so?" gesprochen von Dr. Katrin Beckmann.

Gefällt Dir, was Du hörst? In unserem Online Audio Kurs findest Du noch 70 weitere entspannende geführte Meditationen!

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