Philosophie | Glückswissenschaften
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Was mir ein Osterei über meinen Fortschritt sagt

Das ist ein Osterei. Ein Krokantei. Meine Lieblingssorte! Ich habe es im November in meiner Jackentasche gefunden.

Was hat das zu bedeuten?

  1. Ich habe es Ostern nicht gegessen.
  2. Ich habe es im November nicht gegessen.
  3. Ich habe es bis jetzt kurz vor Weihnachten nicht gegessen!
osterei

Vielleicht verstehst Du das nur, wenn Du mich kennst, aber früher hätte ein Osterei niemals bis November bei mir gehalten. Nichtmals Ostern hätte es überlebt.

Das zeigt mir, wie weit ich schon gekommen bin.

Wir Menschen nehmen den jetzigen Zustand oft als “schon immer dagewesen an”, obwohl sich die ganze Zeit viel verändert. Auch wenn wir uns stark verändern (so stark, dass wir z.B. Ostereier liegen lassen), dann bemerken wir mitunter keinen Unterschied an uns selbst. Dann ist es gut, solche Chancen, wie ein Osterei, zu nutzen, um den wahren Wandel schätzen zu lernen.

 

Welche Veränderungen hast Du in 2018 durchgemacht? Welche davon nimmst Du schon jetzt als selbstverständlich an?

Alle meine Fortschritte verdanke ich unserem Online Audio Kurs. Dank der hypnotischen Meditatinonen habe ich meine Zuckersucht und mein emotionales Essen größtenteils überwunden.

Der Weg ist das Ziel

Der Weg ist das Ziel?

Oder war es “das Ziel ist das Ziel”? Wie groß der Einfluss dieser Philosophie auf das Leben sein kann, habe ich beim Plätzchenbacken mit Kindern beobachtet.

Wie backt man als Erwachsener Plätzchen?

Man stellt die Zutaten bereit, heizt den Ofen vor, mischt, rührt, rollt und sticht aus, backt und verziert. Fertig! Und natürlich lecker.

Wie backt man mit Kindern Plätzchen?

Man stellt die Zutaten bereit, und dann schüttet ein Kind Milch in den Topf, ohne zu wiegen, ein anderes probiert den Teig, ein drittes holt noch hilfreicherweise Eier aus dem Kühlschrank, hält die Packung aber nicht richtig fest und so weiter. Die Plätzchen werden lecker aber sie sehen nicht instagram-würdig aus.

Wie würde man sich nach dem Backen fühlen, wenn man das Motto “das Ziel ist das Ziel” hat?

Wie viel Spaß hätte man beim Backen mit Kindern? KEINEN. Man würde es hassen, die Kinder vielleicht beschimpfen und sie auf jeden Fall von ihrer Art des “helfens” abhalten. Und wenn das Ergebnis, also die Plätzchen, dann trotzdem nicht so toll geworden sind?

Jetzt stell Dir das Backen mit der Philosophie des “der Weg ist das Ziel” vor. Gemeinsam mit den Kindern irgendetwas machen. Ihnen etwas beibringen. Entspannt auf zu viel Milch oder kaputte Eier reagieren. Entspannt “Monsterkekse” verzieren.

Entspannt gemeinsam mit den Kindern das Ergebnis knuspern.

Vielleicht können wir diese Philosophie auf mehr Teile unseres Lebens anwenden? Wie wäre es, wenn auch wir den Weg genießen dürften?

Die Neuro-Wissenschaft hat festgestellt, dass die Menschen glücklicher sind, die “Prozessdenken” haben als die Menschen, die sich alleine auf ein fernes, zu erreichendes Ziel konzentrieren.

Prozessdenken bedeutet dabei, dass man beim Arbeiten, beim Tun die einzelnen Schritte wertschätzt und in jeder Stufe zu lernen versucht.

Wir haben einfach mehr vom Leben, wenn wir den Weg zu unseren Zielen schon entspannt genießen! Wenn wir es wagen, uns schon vor der Erfüllung unserer Ziele zu freuen. Wenn wir das Ziel nicht so ernst nehmen, wie jeden Moment, den wir auf dieser Erde genießen dürfen.


Du kannst den Weg genießen lernen mit unserem Online Audio Kurs. In ca. 70 geführten hypnotischen Meditationen.


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