Stressbewältigung

Stressbewältigung

In 3 Schritten aus dem Stress

Raus aus dem Stress in 3 Schritten

Kennst Du das, Du bist richtig im Stress? Du fühlst Panik, weil irgendwas schief gegangen ist oder schief zu gehen droht? Du weißt nicht mehr ein und aus, Du überlegst hin und her oder drehst Dich meist im Kreis?

Dagegen hilft eine Methode, die “Drei Schritte Entstressung”.

Zuerst überlegst Du genau, was Dein größtes Problem aktuell ist. Dann fragst Du Dich, was das wirklich Schlimmste ist, was jetzt (noch) passieren könnte.

Mit dieser Horrorvorstellung im Kopf beginnst Du den Prozess.

 

in 3 Schritten zur Entstressung

Zuversicht finden

Erinnere Dich, dass das Schlimmste fast nie eintrifft. Entspanne Dich und verlasse Dich darauf, dass sich die Person, um die Du Dir Sorgen machst, selber helfen kann. Verlasse Dich darauf, dass das Horrorszenario nicht eintreffen wird. Wir können uns viel vorstellen, wenn wir unserer Fantasie freien Lauf lassen! Viel mehr als normalerweise eintrifft. Denke an andere Situationen zurück, in denen Du solche Angst hattest, wie jetzt. Ist Deine Vorstellung wahr geworden? Oder ist alles irgendwie doch gut geworden?

Verantwortung übergeben

Übergib die Verantwortung für die Lösung dieses Problems an die Person, die die Möglichkeit hat, etwas zu tun! Machst Du Dir Sorgen um eine andere Person, dann überlasse ihr das Handeln! Deine Sorgen nützen ihr in diesem Moment nicht! Wenn Du kannst, biete ihr Deine Hilfe an, frage sie, ob Du etwas tun kannst. Wenn Du die Verantwortung zurück gibst, löst sich Dein Stress auf und die andere Person hat die Chance etwas zu lernen, Erfolg zu haben. Erinnere Dich nochmal an Punkt 1. Alles wird gut. Fast immer! Sie wird ihr Problem lösen oder etwas wichtiges lernen. Und Du hilfst, wenn es gewünscht ist. Probleme-Wälzen ist kein Helfen! Liegt das Problem in Deinem eigenen Einflussbereich? Dann übernimm Du auch jetzt bewusst die Verantwortung für das Lösen des Problems! Nur Du bist für Deine Probleme verantwortlich. Schuldzuweisungen werden Dich nicht entlasten.

Planen und Anfangen

Wenn die Verantwortung für die Lösung Deines aktuell größten Problems wirklich bei Dir liegt, dann beginne jetzt zu überlegen, was Du persönlich jetzt tun kannst. Finde den besten Lösungsweg heraus und beginne jetzt daran zu arbeiten. Was kannst Du tun? Wenn besser jemand anderes die Verantwortung trägt, dann überlege, wie Du dieser Person helfen kannst. Ob Du helfen kannst. Überlege, wie Du die Person ansprichst und was Du ihr anbieten kannst.

Jetzt merkst Du wahrscheinlich eine deutliche Entspannung. Das Problem wird nicht im Horrorszenario enden. Wenn Du Dich über die Probleme eines anderen  stresst, gib sie mental zurück. Überlege Dir eine Lösung und beginne damit, sie umzusetzen.

All das ist besser, als das Gedankenkarussel mit Horrorszenarien weiter fahren zu lassen!

Möchtest Du ein Arbeitsblatt zu dieser Methode benutzen? Dann lade es Dir hier herunter, drucke es aus und gehe schriftlich durch die Schritte.

Wenn Du ständig unter latentem Stress leidest und die Sorgen Dich einfach  nicht verlassen wollen, dann ist unser Online Audio Kurs zum Lösen von emotionalem Essen bestimmt etwas für Dich. Darin hörst Du kurze entspannende hypnotische Meditationen mit denen Du Dich rundum entstressen und entspannen kannst und die Dir helfen, neu über Deine Probleme nachzudenken. Der Kurs führt Dich sanft in die Handlung, damit Du Dich endlich von Deinen Problemen befreien kannst.

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in 3 Schritten aus dem Stress -arbeitsblatt
in 3 Schritten aus dem Stress
Stressbewältigung in 3 Schritten
3 Schritte Entstressung

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Wie kann ich mit Resilienz besser leben?

Wie kann ich mit Resilienz besser leben Stärke kann man trainieren

Was ist eigentlich Resilienz? Das ist ein Fachbegriff aus der Materialwissenschaft und bedeutet, dass ein Stoff nach äußerlicher Druckeinwirkung wieder in ihre ursprüngliche Form zurückspringt. Wie z.B. ein Schwamm den man drückt.

Beim Menschen bedeutet Resilienz, dass er oder sie nach Stress, Trauma oder Unglück schnell wieder in seinen oder ihren normalen Gemütszustand zurück findet.

Nach der Expertin für Resilienz Katja Michalek bedeutet der Begriff, dass man einen Ausgleich zwischen den Einflüssen auf den Menschen (Leben, Anforderungen und äußere Reize) und den Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten findet, die man hat.

Genauer gibt es sechs Fähigkeiten, die einen Menschen resilient gegen Stress machen.

Welche der Faktoren kannst Du noch ausbauen? Was funktioniert bei Dir schon gut?

Wie kann ich mit Resilienz besser leben

Impulskontrolle

wie gut schaffst Du es, Ablenkungen auszublenden? Was machst Du, wenn es schwierig wird? Greifst Du zum Smartphone, isst Du schnell etwas? (Wenn mir ein Buch beim Lesen auf dem Smartphone zu spannend wird, mache ich manchmal den Browser auf! Das gewöhne ich mir jetzt ab.)

Emotionen steuern

wie gut schaffst Du es, aus negativen Emotionen heraus? Kannst Du Deine Gefühle gehen lassen oder bleibst Du Tage im Tief? Kannst Du Dir verzeihen und alte Geschichten alte Geschichten sein lassen?

Zielorientierung

Wie gut hälst Du an Deinen Zielen fest, wenn es schwierig oder langweilig wird? Schaffst Du es, Dir Ziele von anderen (z.B. Deinem Chef) zu eigen zu machen? Wie viel Durchhaltevermögen hast Du beim Erlangen Deiner Ziele?

Selbstwirksamkeit

wie sicher bist Du Dir, dass Du die richtigen Kenntnisse und Werkzeuge hast, Deine Ziele zu erreichen? Weisst Du, dass Du alles Nötige lernen kannst und alle Ressourcen beschaffen kannst?

Mitgefühl

kannst Du Dich in Deinen Gegenüber einfühlen? Kannst Du in Dich selber schauen und Deine eigenen Gründe herausfinden? Kannst Du Dir und anderen verzeihen?

Zuversicht

Wie sicher bist Du Dir, dass alles gut wird? Dass Du es schaffen wirst? Hast Du das Vertrauen in Dich und die Welt, dass es schon irgendwie läuft, auch wenn Du noch nicht sehen kannst, wie?

Selbstreflektion

Kannst Du bei Problemen auch Deinen Anteil an der Ursache erkennen? Kannst Du aus Deinen Fehlern lernen? Wenn Du eher zuerst die gesamte Schuld bei Dir suchst, kannst Du das vielleicht ausgleichen und auch den Anteil anderer erkennen?

Stärke Deine Resilienz und verändere Dein Leben

Wenn Du alle diese Fähigkeiten stärkst, werden Krisen nicht mehr so schlimm sein, wirst Du schneller wieder aufstehen. Du kannst fröhlicher und zuversichtlicher neue Projekte anfangen. Dein ganzes Leben könnte sich ändern!

Unser Online Audio Programm Selbstwert enthält zu diesen Punkten knapp 50 hypnotische Meditationen, mit denen Du Dein Bewusstsein und Dein Unterbewusstsein auf resilient schalten kannst.

Die hypnotische Meditation “Resilienz” ist noch in der Aufnahme. Bald wird sie im Bereich Selbstwertgefühl veröffentlicht. Mit Deinem lebenslangen Zugang kannst Du auch die neuesten Audios anhören.

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Öffne Dich, es lohnt sich. Du bist nicht alleine!

öffne dich es lohnt sich. Andere haben die gleichen Probleme

Denkst Du, Du bist die einzige, die Probleme hat? Die einzige, die das durchmacht, was Du gerade durchmachst? Hast Du Angst, dass jemand herausfindet, was Dein Problem ist? Wofür Du Dich schämst? Schämst Du Dich so, dass Du niemandem von diesem Problem erzählen würdest?

Das ist ganz normal. Leider. Wenn man in einem niedrigen Gemütszustand ist  (auf der fünf Stufen Skala von Dr. Katrin Beckmann), z.B Angst, Panik, Hass, Resignation oder Depression spürt, dann gehört es zu diesem extrem negativen Gefühlen, dass man sich ganz alleine fühlt. Dass man nicht mehr in der Lage ist (es nicht mehr will), andere um Hilfe zu bitten, sich anderen anzuvertrauen. Alles was in diesem Moment helfen würde, eine Umarmung, ein tröstendes Wort, ist so weit weg, weil wir in diesem Moment nicht darum bitten können. Weil wir uns gar nicht vorstellen können, dass andere uns verstehen könnten.

Alle Probleme sind normal. Einsamkeit überwinden

Wenn wir in einem hohen Gemütszustand sind, uns super fühlen, können wir die Welt umarmen und die Welt umarmt uns. Dann können wir glauben, dass wir Menschen untereinander verbunden sind, dass wir uns gemeinsam freuen können, dass wir unsere Gefühle teilen und jeder ähnlich fühlt. Nicht jedoch, wenn es uns schlecht geht, wenn wir da unten “in fünf” hocken, in dem niedrigsten der fünf wissenschaftlich beschriebenen Gemütszustände.

Egal, was Du gerade durchmachst, egal, was Deine Mutter oder jemand anderes gesagt hat, egal wie sehr Du Dich schämst. Du bist nicht alleine. Es ist ein normales Gefühl. Andere haben es auch gespürt. Von den 7 Milliarden Menschen auf der Welt spüren es jetzt zur selben Zeit auch noch ein paar andere, zumindestens ähnlich.

du bist nicht alleine andere haben die gleichen Probleme

Alle Gefühle sind normal. Du bist nicht alleine. Du entscheidest, was Du damit machst. Du entscheidest, ob Du den Teufelskreis durchbrichst. Du entscheidest, ob Du es jetzt wagst, aus dem Tief heraus zu kommen. Du entscheidest, ob Du weiter alleine leidest oder ob Du Dir Hilfe suchst.

Alle Probleme sind universal. Nicht jeder hat jedes Problem, nicht jeder macht alles durch. Allerdings haben die meisten Menschen die meisten Probleme schon mal gehabt. Von Liebsten verlassen? Von Freunden abgelehnt? Auf der Arbeit Fehler gemacht? Einen Job verloren? Schulden? Das Leben läuft nicht so, wie Du es Dir als junge Frau vorgestellt hast? Es gibt Hindernisse? Etwas falsches oder peinliches gemacht, gesagt? Schwer verletzt worden? Die Überlebenden könnten Dir berichten, dass es einen Ausweg gibt. Wenn Du nur mit ihnen darüber sprichst.

öffne dich es lohnt sich. Andere haben die gleichen Probleme

Wenn Du jemanden kennst, dem Du vertraust, probiere Dich zu öffnen. Es könnte gut sein, dass Du hörst, dass jemand anderes das Gleiche auch schon durchgemacht hat. Es könnte sein, dass diese Person Dir sagt, wie sie einen Weg aus der Situation gefunden hat. Es könnte sein, dass alleine das Öffnen Dich schon tröstet.

Wenn Du das Gefühl hast, Dich nicht öffnen zu können, zu dürfen, dann hilft Dir vielleicht ein Coaching und unser Online Audio Kurs. Dort kannst Du die alten Geschichten, die Dir beigebracht haben, besser für Dich allein zu sein, langsam abbauen. Der Kurs hat zwar das Ziel emotionales Essen aufzulösen, doch werden auf dem Weg dahin, mit geführten hypnotischen Meditationen in den Bereichen “Selbstwert”, “Gefühle” und “Erfolg”, alle möglichen Blockaden abgebaut.

Der wichtigste und wohl schwierigste Schritt auf diesem Weg ist es, dass du über Dein Problem sprichst. Gerade das Geheimhalten (aus Scham, dem Gefühl, dass Dich niemand verstehen kann) hält Dich in diesem schmerzlichen Loch.

Kannst Du Dich gar nicht überwinden mit jemandem zu sprechen? Dann höre erst mal nur den Online Audio Kurs. Schritt für Schritt löst Du all das, was Dich in diese Misere geführt hat und vor allem, was Dich jetzt darin festhält. Durch das Lösen von Blockaden und schmerzlichen Überzeugungen, kommst Du zurück in Deine Freude und Freiheit.

Hole Dir weitere Hilfe, sobald Du bereit bist.

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bist Du alleine mit Deinen Problemen
du bist nicht allein
öffne dich, es lohnt sich
niemand hat sich je so blamiert wie Du
bist du die einzige mit diesem Problem
es gibt Menschen die spüren dasselbe wie du
kannst Du niemandem erzählen wie Du Dich fühlst
Bist Du wirklich die Einzige mit diesem Problem
Du bist nicht alleine mit Deinen Problemen

Warum habe ich keine Zeit?

Meditatives Lesen_ Warum habe ich keine Zeit
Meditatives Lesen Warum habe ich keine Zeit Lesemeditation

Möchtest Du wissen, was meditatives Lesen ist? Dann schau dieses kurze Video. Die Lese-Meditation folgt unter dem Video.

Lese-Meditation

Warum habe ich keine Zeit, mich so zu organisieren, dass ich wieder Zeit bekomme?

Wie kann ich wieder Zeit finden, wenn ich nichtmals Zeit habe, mich zu organisieren? Wie kann ich Zeit finden, wenn ich keine Zeit habe, mich hinzusetzen und mal wirklich zu überlegen, was ich eigentlich will?

Könnte es sein, dass ich mein Leben mit Absicht so einrichte? Weil ich nicht wissen will, was ich wirklich will? Weil ich es verdrängt habe? Weil es mir verboten wurde?

Wie kann ich mir Zeit schaffen, mich in aller Ruhe hinzusetzen und zu überlegen, wie ich mein Leben ab jetzt gestalten will?

Eigentlich könnte das einfach sein. Wie viel Zeit verbringe ich mit Social Media, mit Fernsehen, mit Fleißarbeit? Könnte ich aus diesem Block etwas Zeit für diese Überlegungen herauslösen?

Warum stressen wir Frauen uns unser ganzes Leben

Welche Fragen würde ich mir stellen, wenn ich Zeit hätte?

Was kann ich wirklich gut? Was mache ich am liebsten? Was könnte ich auf dieser Welt zum Guten beitragen? Wie möchte ich leben? Wie möchte ich andere behandeln? Wie möchte ich behandelt werden?

Wie kann ich mehr lernen?

Welche Aufgaben sind die Wichtigsten? Mit welchen Aufgaben schaffe ich am meisten Werte für meine Familie, für meine Kunden? Was ist nur dringlich? Welche Aufgaben könnte jemand anderes übernehmen? Wie gehe ich damit um, wenn diese Person das nicht “so gut” macht, wie ich?

Könnte ich ein Erfolgsjournal führen, in das ich jeden Tag aufschreibe, was mir wirklich gelungen ist? Wie schnell hätte ich ein Heft voll, wenn ich jeden Tag etwas finde? Wie würde sich mein Selbstbewusstsein entwickeln, wenn ich es ab und zu mal durchlesen würde? Könnte mir mehr Selbstbewusstsein auch helfen, mehr Zeit für mich und meine wahren Ziele zu haben? Könnte ich mich dann gegen “dringlich” und “jetzt schnell” durchsetzen? Würde ich dann Kraft finden, das Hamsterrad zu verlassen um etwas anderes für mich zu planen?

Gleich heute setze ich mich hin. Ich nehme mir ein leeres Notizbuch und fange an. Was war gestern besonders gut? Welchen Anteil hatte ich am Gelingen? Was habe ich erreicht? Was könnte ich heute besser machen? Welche Aufgaben sind besonders befriedigend? Besonders hilfreich für mich, meine Familie und andere?

Welche Dinge in meinem Leben halten mich nur beschäftigt? Welche Dinge halten mich nur davon ab, wirklich auf mein Leben zu schauen? Wirklich hinzusehen?

Könnte es sein, dass ich dem Schmerz ausweichen will, den die Erkenntnis bringen würde, dass ich mit meinem Leben nur wenig gemacht habe? Dass mein Fleiß irgendwie verpufft? Kann ich dem Schmerz ins Auge sehen und jetzt anfangen, mein Leben so zu gestaltet, dass ich wirklich etwas Bleibendes schaffen kann?

Oder kann ich mich entspannen und mein Lebenswerk, so wie es ist, anerkennen? Anerkennen, dass ich Kinder habe, die sich gut entwickeln, dass ich Heim und Arbeit habe? Dass ich in dieser Gesellschaft gut klar komme?

Was, wenn mir das nicht reicht?

Da hilft nur eins. Jetzt die Bremse anziehen und mit den Fleißaufgaben aufhören. Jetzt das Smartphone aus der Hand legen und das Notizbuch hervorholen und anfangen. Dieser Blog wird auch danach noch da sein!

Was habe ich gestern besonders gut gemacht? Was waren meine Erfolge? Wie habe ich für das Gelingen gesorgt bzw. beigetragen? Ich schreibe alles auf, auch wenn es vielleicht nur kleine Dinge gewesen sind. Ich weiß, dass die Liste mit jedem Tag, an dem ich sie führe, gehaltvoller werden wird. Es wird.

ich fange jetzt an

Jeder hat am Tag 10 Minuten Zeit für sich!

Die 10 Minuten wartet das Smartphone gewiss auf mich. Meine Kinder warten auf mich, meine Haushalt warten auf mich. Keine Aufgabe läuft mir weg.

Ich konzentriere mich ab jetzt jeden Tag auf mich. Ich verändere mein Leben. Ich gehe es jetzt an.

Weißt Du nicht so recht, wie Du weiter machen kannst? In unserem Online Audio Kurs gibt es hypnotische Meditationen, die Dir helfen können, aus dem Stress heraus zu kommen!

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In kleinen Schritten Selbstvertrauen gewinnen

Was ist Selbstvertrauen? Selbstvertrauen ist ein Gefühl der Sicherheit. Eine Überzeugung, dass gut wird, was ich mache. Ein Überzeugung, dass ich jeden Tag mit dem klarkommen werde, was mir passiert. Es ist ein Gefühl, dass mit mir alles gut ist und stimmt. Wenn ich Selbstvertrauen haben, dann weiß ich in meinem ganzen Sein, dass ich reiche und, dass mein Leben reicht, dass meine Handlungen reichen. Dass einfach gut ist, was ich erreicht habe und was ich noch erreichen werde.

 

Vielleicht kennst Du das Gefühl momentweise? Vielleicht kannst Du jetzt in das Gefühl gehen?

Unsere Gehirn will uns vor Gefahr beschützen. Deshalb zieht es bekannten Schmerz einer unbekannten Situation vor, denn die neue Situation könnte lebensgefährlich sein. Will man, wie unsere Vorfahren, in der Wildnis überleben, ist das auch gut und wichtig. Nur hat sich unser Gehirn noch nicht an unsere moderne Gesellschaft angepasst. Das bedeutet, dass wenn Du diesen Zustand des tiefen Selbstvertrauens jetzt noch nicht hast, dann versucht Dich Dein Gefühl davor zu schützen. Es macht Angst so frei zu sein. Dein Gehirn sorgt sich um Deine Sicherheit, wenn Du jetzt Selbstvertrauen aus strahlst. Vielleicht kannst Du jetzt in Dich hinein spüren und Dich fragen, ob Du wirklich in Gefahr wärst, wenn Du Dir ab jetzt vertrauen würdest? Kämen die wichtigen Menschen in Deinem Leben damit klar? Was würde sich für Dich verbessern, wenn Du in jeder wachen Minute diese tiefe Sicherheit in Dir spüren würdest?

Raus aus dem Teufelskreis

Vielleicht kannst Du Deinem Überlebensinstinkt auch erklären, dass Du sogar sicherer sein wirst, weil Du mit diesem tiefen Selbstvertrauen viel klarer und leichter Grenzen mit Menschen setzen können wirst, die nicht Dein Bestes im Sinn haben. Mit Deiner selbstbewussten Ausstrahlung würdest Du Angriffen zuvor kommen. Denn wer wird öffentlich zur Schnecke gemacht? Die Person, die sich nicht wehren wird. Der Angreifer sucht sich jemand schwächeren und geht höflich mit der Person um, die natürliche Autorität ausstrahlt. Hast Du das schon mal beobachtet?

Vielleicht kannst Du Deinem Überlebensinstinkt auch erklären, dass Du Dir mit tiefem Selbstwertgefühl die Karriere zutrauen wirst, von der Du träumst. Du trittst überzeugend auf, weil Du es fühlst, andere spüren das und betrauen Dich mit befriedigenden Aufgaben. Das fördert die Karriere. Macht Dir diese Vorstellung noch mehr Angst? Das ist Teil des Teufelskreises, der Dich in niedrigem Selbstwert hält.

Fehlt Dir das Selbstvertrauen, traust Dir Dir auch nichts zu. Andere trauen Dir dann auch nichts zu und Du kannst Deinem Gehirn nicht beibringen, dass eine bessere Situation für Dich sicher ist. So bleibst Du in dem alten, bekannten Sumpf, in dem Du unzufrieden bist.

 

Du kannst in vielen kleinen Schritten den Teufelskreis durchbrechen. Baue langsam Dein Selbstvertrauen auf.

in kleinen Schritten mehr Selbstvertrauen gewinnen

Am leichtesten geht das indem Du alle geführten hypnotischen Meditationen aus dem Kapitel “Selbstwertgefühl” hörst. Hier wirst Du Schritt für Schritt zu der inneren Einstellung des Selbstwerts geführt. Die Schritte sind so klein, dass Dein Gehirn mitkommt und so groß, dass Du bald die Veränderungen spürst. Du fühlst Dich immer wohler. Übrigens berichten viele unsere Teilnehmerinnen, dass sie ganz nebenbei abnehmen, weil sie das emotionale Essen nicht mehr brauchen.

Deine Ausstrahlung wird immer schöner. Und das schrittweise, so dass auch die Menschen aus Deiner Umgebung mit Deiner Änderung mithalten können.

Der meditative Teil der Audios hilft Dir Dein Selbstvertrauen bewusst aufzubauen und anzunehmen. Der hypnotische Teil der Audios sorgt dafür, dass alle unbewussten Gedanken und Einstellungen, die Dein Selbstvertrauen zunichte machen, aufgelöst werden.

Willst Du Dir Dein Selbstvertrauen lieber selbst erarbeiten? Dann fange mit den Büchern von David Burns und Byron Katie an. Sie werden Dir helfen die negativen Gedanken über Dich (die Dein Selbstvertrauen immer und immer wieder zunichte machen) zu entkräften und schließlich abzulegen.

 

Lege sofort los! Das Leben ist so unendlich viel schöner und freudvoller mit dem Gefühl des tiefen Selbstvertrauens!

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in kleinen Schritten Selbstvertrauen gewinnen
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Schritt für Schritt Anleitung Dein Unterbewusstsein für Dich zu nutzen

Nutze Dein Unterbewusstsein für Dich

Egal mit welchem Problem Du Dich quälst, es läuft immer und immer wieder auf das gleiche hinaus: Deine Einstellung zu dem Thema steht Dir massiv im Wege. Willst Du das Problem endlich lösen? Dann sorge jetzt für einen neuen Ansatz, sonst wirst Du Dir auch für 2020 wieder das gleiche Ziel setzen!

Was ist Dein größtes Problem? Hörst Du Dich die Schuld auf andere oder die Umstände schieben? Bestimmt hast Du damit auch Recht. Nur schiebst Du damit auch Deine Macht, Deine Fähigkeit Einfluss zu nehmen außer Reichweite.

Schiebe jetzt also bitte erstmal alles, was Du nicht beeinflussen kannst zur Seite! Was bleibt noch übrig? Welchen, wenn auch winzig kleinen Teil Deines Problems hast Du in der Hand?

was kannst Du tun? schreibe es auf

Wenn Dir dazu jetzt tatsächlich gar nichts einfällt, dann schreibe Dir diese Frage auf ein Kärtchen und lies es immer wieder. Bitte lies es ohne auf eine Antwort zu drängen. Lies es immer wieder. Früher oder später wirst Du eine Antwort haben. Vielleicht wird Dir unter der Dusche einfallen, was Du in Bezug auf Dein Problem doch tun könntest, vielleicht beim Aufräumen. Wichtig ist, dass Du das Antworten Deinem Unterbewusstsein überlässt. Dein Kopf hat offensichtlich keine befriedigende Antwort, er ist jetzt nicht dran.

 

Sobald Du erkennst, was Du zur Lösung beitragen kannst, und manchmal ist das Akzeptieren eine Lösung, setze es um! Mache die winzig kleinen und bald größeren Schritte, um Dich aus dem Problem zu befreien. Innerlich und äußerlich.

Brauchst Du Hilfe, dann rufe mich an oder investiere in unseren Online-Kurs. Du wirst Schritt für Schritt zu Deinen Lösungen geführt und löst direkt in Deinem Unterbewusstsein auf, was Dich blockiert!

 

Pack es jetzt an! Nimm einen Stift in die Hand und mache die Übung oder melde Dich zum Coaching oder zum Online Kurs an!

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In 3 Schritten aus der Aufschieberitis

Schaue das Video "überwinde den inneren Schweinehund". Der Artikel beginnt darunter!

Überwinde Deinen inneren Schweinehund mit einem kleinen Trick

Kennst Du das? Du hast einige Aufgaben vor Dir, aber keine auf die Du jetzt wirklich Lust hast? Keine Ahnung, wo genau Du jetzt anfangen könntest?

Was kannst Du in so einer Situation tun? Einfach nichts machen? Das ist die Lösung, die erstmal einfacher erscheint bis die Zeit vergangen ist und man nichts vorzuweisen hat.

 

Was hilft gegen Aufschieberitis in so einem Fall?

  1. Verschaffe Dir einen Überblick. Welche Aufgaben liegen an, welche Projekte? Was ist wichtig? Was ist am Wichtigsten? Wie hoch ist Dein Energielevel?
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2. Suche Dir ein Projekt aus und versprich Dir damit anzufangen. Versprich Dir, nur einen Schritt zu tun. Egal welchen. Überlege Dir, was Du dafür benötigst. Stift und Papier? Handschuhe? Müllbeutel? Computer und Internet? Lege es Dir bereit.

3. Beginne mit dem einen Schritt. Wie fühlst Du Dich? War es so schlimm, wie Du es Dir vorgestellt hast? Hast Du Lust noch einen weiteren Schritt zu tun? Oder gar die Aufgabe fertig zu stellen?

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Wenn man sich angewöhnt, erstmal nur den ersten Schritt einer großen Aufgabe zu beachten und diesen einfach angeht, dann kann man sich aus der Aufschieberitis-Falle befreien!

Hast Du das schon mal ausprobiert? Welche Aufgabe liegt Dir schon lange auf der Seele? Was möchtest Du am liebsten geschafft haben, hast aber im Moment (oder nie) Lust damit anzufangen? Was wäre, wenn es reichen würde, einen kleinen Schritt zu tun?

Wie heißt es in der Werbung? PACKEN WIR ES AN 🙂

Bonusfrage: wie bin ich zu diesem Blogartikel gekommen? 🙂

 

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Mit unserem Online Audio Kurs kannst Du ganz viel Motivation gewinnen, Dein Leben zu verändern und so zu gestalten, dass Du fast immer Lust hast, Deine Aufgaben anzugehen. Jetzt anschauen!

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10 Gründe und 10 Lösungen für Dauerstress

Wir Frauen (vielleicht machen das auch Männer, aber ich denke hauptsächlich an uns Frauen) rennen gerne den ganzen Tag, um unsere vielen Verpflichtungen nach zu kommen. Wir kümmern uns um alles und jeden in unserer Familie und vergessen uns selbst dabei leider.

Wir kümmern uns um die Wäsche und denken an die zukünftigen Termine, wir planen das Essen und die Snacks, wir putzen Nasen und gießen die Blumen.

Warum fühlen wir uns dabei so ausgebrannt? Warum haben wir leicht das Gefühl, dass wir bei dem ganzen Gerenne gar nichts geschafft haben? Vielleicht weil das Haus am Ende des Tages genau so aussieht, wie vorher? Weil die Wäschekisten schon wieder voll sind? Weil neue Termine anstehen, neue Aufgaben auftauchen?

Vielleicht liegt es an unserer Einstellung zu uns und unserem Umfeld, dass wir rennen ohne je anzukommen.

Was denken viele Frauen, die rennen und sich täglich stressen?

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  1. Ich bin alleine verantwortlich. Wenn ich nicht alles mache, dann bricht hier alles zusammen.
  2. Ich habe hohe Ansprüche, wenn ich nicht alles mache, fühle ich mich in meinem Zuhause nicht mehr wohl. Und wenn ich meine Familie machen lasse, machen sie es nicht so gut, wie ich es haben will.
  3. Ich definiere meinen Wert über meine Arbeit, das was ich schaffen kann. Kein Wunder, dass mein Selbstwertgefühl leidet, wenn man abends schon nicht mehr erkennen kann, was ich alles geleistet habe!
  4. Ich darf nicht um Hilfe bitten, ich habe es alleine zu schaffen.
  5. Ich darf keine Pause machen. Wenn ich eine Pause mache, bleibt etwas liegen. Pausen sind für faule Leute und ich bin fleißig.
  6. Ich will garnicht wissen, was ich fühlen würde, wenn ich mir dazu die Gelegenheit geben würde.
  7. Ich warte auf die Belohung und das Lob für meinen Fleiß. Das habe ich schon als Mädchen so gelernt.
  8. Ich habe keine Zeit, um meine Arbeiten so zu planen, dass ich sie effizienter erledigen könnte.
  9. Ich mache viele Dinge gleichzeitig und lasse mich oft ablenken. “Wäsche sortieren” wird dann zu “Wäsche wegbringen, unterwegs ein Spielzeug aufheben, die Spülmaschine leeren und befüllen, schnell im Bad durchputzen, Waschmaschine anwerfen, Trockner anwerfen, usw” und vielleicht ist am Ende die Wäsche immer noch nicht sortiert! Ich habe dann zwar alles mögliche gemacht, aber nicht das, was ich eigentlich vorhatte. Das frustet! Multitasking erschöpft!
  10. Ich versuche meine Kinder in die Arbeit mit einzubeziehen, aber sie immer wieder zu erinnern ist mehr Arbeit, als die Dinge selbst zu erledigen. Also mache ich es doch oft selbst.
Stress was hilft

Wir machen und tun und zerbrechen daran. Was kannst Du tun?

  1. Binde Deine Familie in die Arbeit ein, auch wenn es erst mehr Arbeit ist, später wird es Dich entlasten. Das gilt für Kinder sowie für den Partner.
  2. Bitte Deine Familie um Hilfe. Bitte Freundinnen, mal auf die Kinder aufzupassen. Bitte Deinen Partner und Deine Kinder mit anzufassen. Vielleicht sind sie überrascht, dass Du Hilfe gebrauchen könntest?
  3. Gewöhne Dich daran, dass nicht alles perfekt aufgeräumt und erledigt wird. Große und kleine Helfer lassen sich mit einem Lob für ihre Mühe (nicht für das Ergebnis!) viel mehr motivieren als mit Meckern über Unzulänglichkeiten.
  4. Nimm Dir eine Pause! Nimm Dir Zeit für Dich! Ja, das hast Du schon oft gehört, ich weiß. Stell Dir bei Deiner Pause vor, dass Du erholt viel besser und mehr schaffen kannst. Pausen nützen der Produktivität! Probiere es aus.
  5. Warte nicht auf Lob von außen! Lobe Dich selbst, freue Dich über Deine Erfolge. Genieße Deine saubere und aufgeräumte Wohnung solange sie so aussieht! Schreibe Dir eine Liste mit Erfolgen, zeige sie Deinem Partner. Vielleicht ist ihm oder ihr gar nicht bewusst, was Du so alles tust?
  6. Nimm Dir Zeit, um Deine Aufgaben zu planen. Ja, die Zeit hast Du eigentlich nicht, aber mit einem guten Plan, mit täglichen und wöchentlichen Routinen, kannst Du viel Zeit sparen und einen Überblick über den Berg an Arbeit bekommen. Stell Dir vor, Du siehst eine Aufgabe und sagst Dir nicht “ich mache Dich gleich” um es dann zu vergessen und ab und zu wieder daran zu denken (das macht Stress) sondern Du sagst zu der Aufgabe “ich mache Dich am Mittwoch, dann bist Du auf dem Plan” und vergisst die Aufgabe wieder! Wie viel mentale Arbeit könntest Du Dir damit sparen?
  7. Mache eine Aufgabe nach der anderen. Die anderen Aufgaben werden weiter auf Dich warten, bis Du die erste Aufgabe fertig hast. (Dies ist auch mein Schwachpunkt). Vielleicht hat sich in der Zwischenzeit jemand anderes darum gekümmert? (Hoffen kann man immer).
  8. Nimm Dir Zeit für Deine Hobbys. Nimm Dir Zeit etwas zu tun was Du liebst, nur weil Du es liebst. Nimm Dir Zeit abzuschalten. Nimm Dir Zeit für Sport, für Freunde. Danach bist Du viel fröhlicher bei den Dingen, die Deine Aufgaben sind.
  9. Verteile die Aufgaben im Haushalt auch auf die anderen Familienmitglieder. Weigere Dich einem Familienmitglied seine Aufgabe abzunehmen, auch wenn er oder sie noch nicht richtig mitarbeitet. Alle werden den erkennen was zu tun ist und sich hoffentlich an die Person wenden. Wirf ein Teil der Last ab!
  10. Lerne langsam, mit Deinen Gefühlen klar zu kommen. Lerne, dass auch die stärksten Gefühle wieder vergehen, wenn Du sie zulässt. Das klingt vielleicht erstmal schwierig, wenn Du es nicht gewöhnt bist.
  11. Finde Deinen inneren Wert, denn wenn Du Dich nur über Sachen definierst, die ohne Dein Zutun wieder rückgängig gemacht werden (wie leere Wäschekisten), dann wird Dich das auf Dauer unglücklich machen.

Huch, es sind 11 Lösungen geworden!

10 Lösungen für Dauerstress

Viele der Lösungen sind nur erreichbar, wenn Du Deine Einstellung zu Dir, Deinem Selbstwert und Deinem Leben veränderst. Wir haben einen Online Audio Kurs entwickelt, der das Bewusstsein und das Unterbewusstsein verändern kann. Dafür hört man täglich eine der kurzen hypnotischen Meditationen und entspannt sich zusehends. Du kannst darin lernen Gefühle zu akzeptieren, zufrieden mit Dir zu sein und stärkst damit Dein Selbstwertgefühl. Du wirst sehen, dass dann die Arbeit fertig wird und das mit Leichtigkeit.

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