Hilfsmittel | Glückswissenschaften

Beiträge mit dem Stichwort: ‘Hilfsmittel̵

Hör auf Deine Finanzen zu ignorieren. Es lohnt sich!

Ignorierst Du Deine Finanzen? Vielleicht, weil es zu deprimierend ist?

Das führt zu den typischen Frauenprobleme mit Geld. Vielleicht trifft das eine oder andere auch auf Dich zu?

  1. Wir glauben, dass Geld von außen kommt, damit sind wir abhängig von anderen.
  2. Wir geben Geld so schnell wie möglich aus, dann ist es weg.
  3. Wir kaufen Dinge für andere (z.B. unsere Kinder) und vergessen uns selbst.
  4. Wir hassen Zahlen (Mathekrankheit?)
  5. Wir fürchten Finanzielles und wollen damit nichts zu tun haben. Also investieren wir nicht oder nur in Versicherungsprodukte.
  6. Wir haben Angst vor Geldmangel und machen uns Sorgen ums Geld.
  7. Wir haben eine Geldobergrenze im Kopf und können nicht mehr als diese Summe verdienen oder verlieren was darüber hinaus herein kommt.
  8. Wir machen gerne Geschenke und geben dafür Geld aus, was wir nicht haben.
  9. Wir konzentrieren uns vielleicht zu sehr auf die kleinen Summen (was Butter ist schon wieder teurer geworden?) und vergessen die großen Ausgaben (Haus, Auto, regelmäßige Abos).
  10. Wir schaffen es nicht zu sparen, weil das keine Priorität hat und nur mit dem übrig gebliebenen Geld gemacht wird.
  11. Wir fühlen uns machtlos, wenn wir die monatlichen Ausgaben sehen, obwohl wir für jede Zeile auf dem Kontoauszug irgendwann mal unterschrieben haben.
  12. Wir lassen unsere Geldentscheidungen davon leiten, was andere über uns denken könnten, wenn wir in die eine oder andere Richtung gehen. Großes Auto, um bei Nachbarn gut dazustehen?
  13. Wir haben Schulden und tragen sie nicht so schnell wie möglich, sondern nach dem Bankplan ab. Wir tilgen so wenig wie möglich.
  14. Wir machen Schulden für Dinge, die an Wert verlieren (von Auto bis zum Urlaub).
  15. Wir trösten uns mit Einkaufen, wenn es uns nicht gut geht. Oder wir belohnen uns damit, wenn wir etwas zu feiern haben.
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Ignoriere Deine Finanzen nicht länger!

  1. Führe ein paar Monate lang Buch. Schreibe einfach auf, was Du ausgibst und wofür. Schreibe vielleicht auch dazu, wie viel Spaß oder Freude Dir jede Ausgabe gegeben hat. Behandle das Aufschreiben nicht als Diät! Verändere noch nichts an Deinem Verhalten, sondern registriere nur, wie Du wirklich mit Geld umgehst. Was fällt Dir auf?
  2. Schaue welche Abos Du hast, die Du gar nicht nutzt.
  3. Wenn größere Ausgaben anstehen, überlege, ob es nicht auch eine Nummer kleiner tun könnte.
  4. Entrümple und räume Dein Haus z.B. nach Mari Kondo auf. Wenn Du siehst, welche Mengen an Dingen Du in der Vergangenheit gekauft hast, und was mit ihnen in Deinem Haus passiert (sie lagern irgendwo, werden aber nicht benutzt), dann kaufst Du danach auf jeden Fall weniger impulsiv.
  5. Lies Dir Finanzwissen an. Folge ein paar Youtubern, die Dir sympathisch sind. Lerne alles was Du kannst. Mach Dich schlau und schon bald kann Dir nicht mehr jeder irgendetwas erzählen.
  6. Trage Deine Schulden so schnell wie möglich ab. Wenn sie weg sind sparst Du Dir die Zinsen, die zusätzlichen Versicherungen und Dir wird ein Gewicht von den Schultern genommen. Das Gefühl kannst Du Dir vielleicht noch nicht vorstellen, vielleicht spürst Du die Belastung durch langfristige Schulden gar nicht so direkt. Viele Menschen, die ihr Haus endlich abbezahlt haben, berichten allerdings davon. Stell Dir vor, was Du tun könntest, wenn Du keine Bankschulden zu bedienen hättest!
  7. Weniger kaufen, Dinge, die Du schon hast benutzen, aufbrauchen, es gibt unzählige Spartipps im Internet. Finde die, die für Dich einfach und logisch erscheinen.
  8. Lerne Geld auch für Dich auszugeben. Gib Dir selbst das Gefühl, dass genug Geld da ist. Finde heraus, welche Dinge oder Erlebnisse Dir am meisten Freude bringen, um das Geld dafür maximal zu nutzen.
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Wie ist Deine Beziehung zu Geld? Ist Geld Dein Freund oder Dein Feind? Ist Geld böse oder macht es böse? Kannst Du Dich in der nächsten Zeit selber beobachten und Deine persönlichen Einstellungen zu Geld herausfinden?

Was möchtest Du Deinen Kindern zum Thema Geld beibringen? Wie können sie erfolgreich damit umgehen lernen?

 

Möchtest Du den Mangel verlassen und in die Fülle kommen? In unserem Online Audio Kurs gibt es ein ganzes Kapitel mit hypnotischen Meditationen zum Thema “Geld und Erfolg”. Entblocke Dich damit auf unbewusster Ebene von all dem, was Dich davon abhält wirklich reich zu sein.

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Geld Blockaden endlich Lösen
Mache 2019 Zu Deinem Geld Jahr
Hör Auf Geld Zu Ignorieren Du  Wirst Mehr Davon Haben
Was Blockiert Dich Beim Geld
Geld Ist Einstellungssache Wie Ist Deine
Mit Dankbarkeit zum Reichtum
jetzt lesen und lernen GELD
Welche Beziehung Hast Du Zu Geld
Hör Auf Deine Finanzen Zu Ignorieren
Kennst Du Deine Beziehung Zu Geld
raus aus dem Geld Schlamassel
Willst Du In 2019 In Gelddingen Durchstarten

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Schaue das Video "überwinde den inneren Schweinehund". Der Artikel beginnt darunter!

Überwinde Deinen inneren Schweinehund mit einem kleinen Trick

Kennst Du das? Du hast einige Aufgaben vor Dir, aber keine auf die Du jetzt wirklich Lust hast? Keine Ahnung, wo genau Du jetzt anfangen könntest?

Was kannst Du in so einer Situation tun? Einfach nichts machen? Das ist die Lösung, die erstmal einfacher erscheint bis die Zeit vergangen ist und man nichts vorzuweisen hat.

 

Was hilft gegen Aufschieberitis in so einem Fall?

  1. Verschaffe Dir einen Überblick. Welche Aufgaben liegen an, welche Projekte? Was ist wichtig? Was ist am Wichtigsten? Wie hoch ist Dein Energielevel?
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2. Suche Dir ein Projekt aus und versprich Dir damit anzufangen. Versprich Dir, nur einen Schritt zu tun. Egal welchen. Überlege Dir, was Du dafür benötigst. Stift und Papier? Handschuhe? Müllbeutel? Computer und Internet? Lege es Dir bereit.

3. Beginne mit dem einen Schritt. Wie fühlst Du Dich? War es so schlimm, wie Du es Dir vorgestellt hast? Hast Du Lust noch einen weiteren Schritt zu tun? Oder gar die Aufgabe fertig zu stellen?

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Wenn man sich angewöhnt, erstmal nur den ersten Schritt einer großen Aufgabe zu beachten und diesen einfach angeht, dann kann man sich aus der Aufschieberitis-Falle befreien!

Hast Du das schon mal ausprobiert? Welche Aufgabe liegt Dir schon lange auf der Seele? Was möchtest Du am liebsten geschafft haben, hast aber im Moment (oder nie) Lust damit anzufangen? Was wäre, wenn es reichen würde, einen kleinen Schritt zu tun?

Wie heißt es in der Werbung? PACKEN WIR ES AN 🙂

Bonusfrage: wie bin ich zu diesem Blogartikel gekommen? 🙂

 

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Mit unserem Online Audio Kurs kannst Du ganz viel Motivation gewinnen, Dein Leben zu verändern und so zu gestalten, dass Du fast immer Lust hast, Deine Aufgaben anzugehen. Jetzt anschauen!

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Wir Frauen (vielleicht machen das auch Männer, aber ich denke hauptsächlich an uns Frauen) rennen gerne den ganzen Tag, um unsere vielen Verpflichtungen nach zu kommen. Wir kümmern uns um alles und jeden in unserer Familie und vergessen uns selbst dabei leider.

Wir kümmern uns um die Wäsche und denken an die zukünftigen Termine, wir planen das Essen und die Snacks, wir putzen Nasen und gießen die Blumen.

Warum fühlen wir uns dabei so ausgebrannt? Warum haben wir leicht das Gefühl, dass wir bei dem ganzen Gerenne gar nichts geschafft haben? Vielleicht weil das Haus am Ende des Tages genau so aussieht, wie vorher? Weil die Wäschekisten schon wieder voll sind? Weil neue Termine anstehen, neue Aufgaben auftauchen?

Vielleicht liegt es an unserer Einstellung zu uns und unserem Umfeld, dass wir rennen ohne je anzukommen.

Was denken viele Frauen, die rennen und sich täglich stressen?

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  1. Ich bin alleine verantwortlich. Wenn ich nicht alles mache, dann bricht hier alles zusammen.
  2. Ich habe hohe Ansprüche, wenn ich nicht alles mache, fühle ich mich in meinem Zuhause nicht mehr wohl. Und wenn ich meine Familie machen lasse, machen sie es nicht so gut, wie ich es haben will.
  3. Ich definiere meinen Wert über meine Arbeit, das was ich schaffen kann. Kein Wunder, dass mein Selbstwertgefühl leidet, wenn man abends schon nicht mehr erkennen kann, was ich alles geleistet habe!
  4. Ich darf nicht um Hilfe bitten, ich habe es alleine zu schaffen.
  5. Ich darf keine Pause machen. Wenn ich eine Pause mache, bleibt etwas liegen. Pausen sind für faule Leute und ich bin fleißig.
  6. Ich will garnicht wissen, was ich fühlen würde, wenn ich mir dazu die Gelegenheit geben würde.
  7. Ich warte auf die Belohung und das Lob für meinen Fleiß. Das habe ich schon als Mädchen so gelernt.
  8. Ich habe keine Zeit, um meine Arbeiten so zu planen, dass ich sie effizienter erledigen könnte.
  9. Ich mache viele Dinge gleichzeitig und lasse mich oft ablenken. “Wäsche sortieren” wird dann zu “Wäsche wegbringen, unterwegs ein Spielzeug aufheben, die Spülmaschine leeren und befüllen, schnell im Bad durchputzen, Waschmaschine anwerfen, Trockner anwerfen, usw” und vielleicht ist am Ende die Wäsche immer noch nicht sortiert! Ich habe dann zwar alles mögliche gemacht, aber nicht das, was ich eigentlich vorhatte. Das frustet! Multitasking erschöpft!
  10. Ich versuche meine Kinder in die Arbeit mit einzubeziehen, aber sie immer wieder zu erinnern ist mehr Arbeit, als die Dinge selbst zu erledigen. Also mache ich es doch oft selbst.
Stress was hilft

Wir machen und tun und zerbrechen daran. Was kannst Du tun?

  1. Binde Deine Familie in die Arbeit ein, auch wenn es erst mehr Arbeit ist, später wird es Dich entlasten. Das gilt für Kinder sowie für den Partner.
  2. Bitte Deine Familie um Hilfe. Bitte Freundinnen, mal auf die Kinder aufzupassen. Bitte Deinen Partner und Deine Kinder mit anzufassen. Vielleicht sind sie überrascht, dass Du Hilfe gebrauchen könntest?
  3. Gewöhne Dich daran, dass nicht alles perfekt aufgeräumt und erledigt wird. Große und kleine Helfer lassen sich mit einem Lob für ihre Mühe (nicht für das Ergebnis!) viel mehr motivieren als mit Meckern über Unzulänglichkeiten.
  4. Nimm Dir eine Pause! Nimm Dir Zeit für Dich! Ja, das hast Du schon oft gehört, ich weiß. Stell Dir bei Deiner Pause vor, dass Du erholt viel besser und mehr schaffen kannst. Pausen nützen der Produktivität! Probiere es aus.
  5. Warte nicht auf Lob von außen! Lobe Dich selbst, freue Dich über Deine Erfolge. Genieße Deine saubere und aufgeräumte Wohnung solange sie so aussieht! Schreibe Dir eine Liste mit Erfolgen, zeige sie Deinem Partner. Vielleicht ist ihm oder ihr gar nicht bewusst, was Du so alles tust?
  6. Nimm Dir Zeit, um Deine Aufgaben zu planen. Ja, die Zeit hast Du eigentlich nicht, aber mit einem guten Plan, mit täglichen und wöchentlichen Routinen, kannst Du viel Zeit sparen und einen Überblick über den Berg an Arbeit bekommen. Stell Dir vor, Du siehst eine Aufgabe und sagst Dir nicht “ich mache Dich gleich” um es dann zu vergessen und ab und zu wieder daran zu denken (das macht Stress) sondern Du sagst zu der Aufgabe “ich mache Dich am Mittwoch, dann bist Du auf dem Plan” und vergisst die Aufgabe wieder! Wie viel mentale Arbeit könntest Du Dir damit sparen?
  7. Mache eine Aufgabe nach der anderen. Die anderen Aufgaben werden weiter auf Dich warten, bis Du die erste Aufgabe fertig hast. (Dies ist auch mein Schwachpunkt). Vielleicht hat sich in der Zwischenzeit jemand anderes darum gekümmert? (Hoffen kann man immer).
  8. Nimm Dir Zeit für Deine Hobbys. Nimm Dir Zeit etwas zu tun was Du liebst, nur weil Du es liebst. Nimm Dir Zeit abzuschalten. Nimm Dir Zeit für Sport, für Freunde. Danach bist Du viel fröhlicher bei den Dingen, die Deine Aufgaben sind.
  9. Verteile die Aufgaben im Haushalt auch auf die anderen Familienmitglieder. Weigere Dich einem Familienmitglied seine Aufgabe abzunehmen, auch wenn er oder sie noch nicht richtig mitarbeitet. Alle werden den erkennen was zu tun ist und sich hoffentlich an die Person wenden. Wirf ein Teil der Last ab!
  10. Lerne langsam, mit Deinen Gefühlen klar zu kommen. Lerne, dass auch die stärksten Gefühle wieder vergehen, wenn Du sie zulässt. Das klingt vielleicht erstmal schwierig, wenn Du es nicht gewöhnt bist.
  11. Finde Deinen inneren Wert, denn wenn Du Dich nur über Sachen definierst, die ohne Dein Zutun wieder rückgängig gemacht werden (wie leere Wäschekisten), dann wird Dich das auf Dauer unglücklich machen.

Huch, es sind 11 Lösungen geworden!

10 Lösungen für Dauerstress

Viele der Lösungen sind nur erreichbar, wenn Du Deine Einstellung zu Dir, Deinem Selbstwert und Deinem Leben veränderst. Wir haben einen Online Audio Kurs entwickelt, der das Bewusstsein und das Unterbewusstsein verändern kann. Dafür hört man täglich eine der kurzen hypnotischen Meditationen und entspannt sich zusehends. Du kannst darin lernen Gefühle zu akzeptieren, zufrieden mit Dir zu sein und stärkst damit Dein Selbstwertgefühl. Du wirst sehen, dass dann die Arbeit fertig wird und das mit Leichtigkeit.

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Knopf im Ohr

Kopfhörer

Wenn ich die Audios bei der Hausarbeit oder unterwegs beim spazieren gehen hören möchte, ist das Mini-Headset von Grade mein bester Freund. Sehr klein und schlank. Ich kann alles hören und es stört mich kein Kabelsalat. Dazu kann ich mit dem Headset sehr gut auch telefonieren ohne die Hände zu benutzen.

Ich habe zwei und sie sind täglich im Einsatz.

Der Nachteil ist auch, dass es sehr klein ist. Eins habe ich in der Waschmaschine mitgewaschen, weil es noch in der Hosentasche war. Leider nicht zu retten. Eines ist mir in die Badewanne gefallen, als ich nach dem Kind geschaut habe. Das habe ich sofort in eine Tasse mit Reis gelegt und ein paar Wochen trocknen lassen. Es hat sich erholt :-).

Das kleine Knöpfchen kostet zur Zeit 14€.

Stirnband

Um die Audios im Wald oder beim Laufen zu hören, habe ich mir ein Bluetooth Stirnband gekauft. Das ist definitiv nichts, um zuhause zu hören, denn dafür ist es mir zu warm! Draußen funktioniert es aber wunderbar. Das Stirnband kostet zur Zeit knapp 17€.

Schlafmaske

Um die hypnotischen Meditationen in der Nacht bzw am Abend im Bett zu hören, habe ich mir eine Schlafmaske mit integriertem Kopfhörer gekauft. Sie hat ein Kabel (so kann man ohne Elektrosmog hören :-P), dass nach oben herausgeführt wird. Ich mag es beim Hören dunkel, das kommt mir sehr entgegen.

Die Schlafmaske kostet zur Zeit auch 17€.

So kann man mit kleinem Geld das Hören vereinfachen!

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